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Anlass für die Umweltzonenidee: Luftmessstation an der Oberndorfer Straße. Foto: him |
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SCHRAMBERG, 19. Juni (him) - Die Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Schramberg hat zur Bildung eines Aktionsbündnisses gegen die geplante Umweltzone aufgerufen. Sie wendet sich an die „Parteien, Verbände, Vereine, Initiativen, Handel und Gewerbe
und interessierte Bürgerinnen und Bürger
der Raumschaft Schramberg.“ Das Bündnis soll am 2. Juli geschmiedet werden. "Trotz zahlreicher Stellungnahmen gegen die Anordnung einer Umweltzone für die Schramberger Talstadt ist nunmehr bekannt geworden, dass deren Einführung für den 1. Januar 2013 geplant ist", heißt es in dem Aufruf, den der wiedergewählte Vorsitzende der CDU-Schramberg Clemens Maurer verschickt hat. Die Anordnung einer Umweltzone brächte für die Bürger der Raumschaft Schramberg erhebliche Nachteile. Die Mobilität der Bevölkerung werde stark eingeschränkt und es entstünden Schäden für die Wirtschaft und den Tourismus. Durch das weiträumige Umfahren sei die Ökobilanz der Maßnahme negativ. "Für die Anwohner der Oberndorfer Straße sowie die gesamte Bevölkerung der Raumschaft kann einzig die Talumfahrung als geeignete Lösung in Frage kommen", heißt es weiter. Man wolle sich bei den verantwortlichen Stellen in Stuttgart und Freiburg Gehör verschaffen und lade deshalb zur Gründung eines Aktionsbündnisses "Für die Talumfahrung und gegen die Anordnung der Umweltzone" ein. "Wir wollen Maßnahmen und Lösungsmöglichkeiten besprechen, wie wir gemeinsam gegen die Anordnung vorgehen können und würden uns über eine rege Teilnahme aller gesellschaftlichen Gruppierungen freuen", so Maurer. Die Versammlung ist für Montag, 2. Juli um 17 Uhr im Gasthaus Schraivogel in Schramberg-Tal geplant. 19.06.2012, 18:58:58 Uhr Anzeige
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