| Newsletter | RSS Newsfeed | Mediadaten | Über uns | AGB | Kontakt | Impressum |
|
Dringend nötig: die Sanierung der Volksbankfassade im Jahr 2011. Archiv-Foto: him |
|
Twittern Artikel weiter empfehlen Leserbrief schreiben Artikel drucken E-Mail an die Redaktion ![]() Surftipps (Anzeige) |
SCHRAMBERG, 23. Juli (him) - Nach mehreren für die Banken schwierigen Jahren hat die Volksbank Schwarzwald-Neckar das vergangene Jahr erfolgreich abgeschlossen. Trotz erheblicher Investitionen sei der Jahresüberschuss deutlich höher als im Jahr zuvor und als geplant ausgefallen, so der Vorstandsvorsitzende Udo Schlipf bei einem Pressegespräch. Vorstandskollege Schlipf verteidigte die Verluste durch nicht zurückgezahlte Kredite. Man habe "Verantwortung für die Region" und ziehe sich bei einem Unternehmen nicht sofort zurück, wenn man Warnsignale empfange. Er ist überzeugt, dass dank dieses Engagements viele Handwerksbetriebe und andere Firmen die Krise überlebt hätten. Lenski verweist darauf, dass die Zahl der Privatinsolvenzen zugenommen hat. Zum einen weil darin viele Menschen die einzige Chance sehen, sich zu entschulden, zum anderen weil die "Skrupel geringer geworden" sind und die Kunden auch falsche Angaben machten. Auf der anderen Seite betont Lenski, dass die Volksbank Schwarzwald-Neckar keine aktive Kreditwerbung betreibe. Die Kundenberater sagten den Menschen unter Umständen auch, dass sie sich eine Anschaffung auf Dauer nicht leisten könnten, ergänzt Schlipf. Sehr gute Bewertungen habe seine Bank von Kunden erhalten, versichert er. Mit der Durchschnittsnote 1,2 hätten die Kunden die Beratungsqualität bewertet. Auch das interne Rating innerhalb der Bankengruppe sei für die Volksbank Schwarzwald-Neckar ausgezeichnet. "Betriebswirtschaftlich wurde die Bank so gut wie noch nie eingestuft", so Schlipf nicht ohne Stolz. Die Investitionen in das Voba-Gebäude in Schramberg letztes Jahr seien richtig gewesen. Man spare viel Energie und: "Das tat der Talstadt gut." Weil man nicht die Finanzierung komplett aus der Rücklage leisten wollte, habe man die Dividende auf drei Prozent gesenkt. In diesem Jahr schlage der Vorstand eine Dividende von vier Prozent vor. Ab September soll die Hauptstelle auf dem Sulgen für 350.000 Euro auf Vordermann gebracht werden. Die letzte Sanierung ist gut zwei Jahrzehnte her. Etwa ein Viertel Jahr werde der Austausch der Fenster, das Verlegen eines neuen Bodenbelags und der Einbau moderner Technik dauern. Die Sulgener Beratungsstelle möchte die Bank in diesem Zusammenhang dann aufgeben, so Lenski. 23.07.2012, 18:58:08 Uhr Anzeige
|
Kommentarregeln der NRWZDie Kommentare der Nutzer von NRWZ online sind ein elementarer Bestandteil unseres Angebots. Sie liegen uns daher besonders am Herzen. Was einen guten Kommentar ausmacht, welche Regeln beachtet werden müssen, und wie wir als Redaktion die Artikeldiskussionen moderieren, haben wir hier für Sie zusammengefasst. comments powered by Disqus | ||
|
Copyright© Verein Neue Rottweiler Zeitung - NRWZ e.V.
NRWZ online ist eine Entwicklung des Redaktionsbüros Arnegger.
Eine Verwertung der urheberrechtlich geschützten Beiträge, insbesondere durch Vervielfältigung,
Verbreitung auch in elektronischer Form, sowie Speicherung in Datenbanksystemen
bzw. Inter- oder Intranets ist ohne vorherige Zustimmung unzulässig und strafbar,
soweit sich aus dem Urhebergesetz nichts anderes ergibt.
Kontakt zur NRWZ: Tel. 0741-320790-50, Fax: 0741-320790-99
E-Mail: redaktion@NRWZ.de, anzeigen@NRWZ.de, verlag@NRWZ.de