NRWZ.de, 8. Juni 2021, Autor/Quelle: Pressemitteilung (pm)

„Antrittsbesuch“ von Lena-Maria Weiss in Lauterbach  

CDU-Bundestagskandidatin  lernt eine reizvolle Schwarzwaldgemeinde und deren zahlreiche Herausforderungen kennen

(Werbung). Bei ihrer Kennenlern-Tour durch den Wahlkreis besuchte die Bundestagskandidatin Lena-Maria Weiss auch die Gemeinde Lauterbach: den Ort ganz am Rand des Bundestagswahlkreises und darüber hinaus auch die finanzschwächste Kommune im Kreis Rottweil. Darüber berichtet die CDU in einer Pressemitteilung:

Was schon zu Beginn beim Gespräch mit Rolf Buchholz und mit Hubert Nagel, dem Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes und seinem Stellvertreter deutlich wurde: zwar ist und bleibt Lauterbach als typische Schwarzwaldgemeinde ein Wohlfühlort mit ihrer guten Luft und so vielen Erholungsmöglichkeiten. Doch die Herausforderungen werden nicht geringer, im Gegenteil: die Strukturveränderungen sind unverkennbar. Nicht nur durch das Abwandern der Volksbank – ein Fingerzeig bei dem Gespräch auf dem neu gestalteten Rathausvorplatz mit dem Blick zu dem früheren Kreditinstitut.

„Ich komme aus der Kommunalpolitik“, sagte Maria-Lena Weiß, „und darum ist es  wichtig zu erfahren, wo die Gemeinden stehen und welches die Probleme der Menschen im Wahlkreis sind.“ Liegt doch Mühlheim an der Donau, dem Heimatort der Kandidatin für den nächsten Bundestag, ein ganzes Stück entfernt von der Schwarzwaldgemeinde Lauterbach.

So entwickelte sich nach dem Eintreffen von Bürgermeister Norbert Swoboda ein  weiterer sehr intensiver Gedankenaustausch – von den Gegebenheiten einer Gemeinde, die in wenigen Jahren einen Verlust von tausend Einwohnern hinzunehmen hatte bis zu den Forderungen mancher Gruppierungen, bei der Mobilität Einschränkungen hinzunehmen.

Auch beim zweiten „Vor-Ort-Termin“ nahe der gut gelungenen Neugestaltung des Schulhofs, ging es, auch mit dem Blick auf die Grundschulkinder und deren Benutzung der so verlockenden Benutzung der verschiedenen Betätigungsmöglichkeiten, um die Zukunft der Gemeinde. Weitere Ausweisung von Bauplätzen, die  bevorstehende Sanierungsfeststellung der Wilhelm-Kimmich-Galerie, notwendige Straßensanierungsmaßen, Einkaufsmöglichkeiten (Lebensmittel!), die Zukunft der Ärzteversorgung – es war dies ein bunter und vielfältiger Strauß von Themen, mit denen die Gemeinde in diesen Zeiten beschäftigt ist. Rolf Buchholz, Gemeinderat und stellvertretender Bürgermeister: „Dazu kommt, dass das Bauen nicht billiger wird, wozu sowohl Auflagen wie auch die Materialbeschaffung in diesen Pandemiezeiten beitragen.“

Last not least, auch mit dem Blick auf oftmals „überzogene, weltfremde Forderungen“ wurde einhellig festgestellt: „Wir wollen unsere Natur, unsere Heimat schützen. Doch es muss alles praktikabel sein.“ Und in etwa so überschaubar wie die aktuelle Verschuldung von 1250 Euro pro Einwohner. Was auf getätigte Investitionen hinweist wie auf die Notwendigkeit und Verpflichtung zu einem sparsamen Umgang mit den Ressourcen.

Wie sehr die Politik in der Gemeinde mit der Bundespolitik und den dortigen  Entscheidungen zusammenhängt, wurde einen Tag nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und 16 Wochen vor der Bundestagswahl im Gespräch mit Lena-Maria Weiß, die die Nachfolge von Volker Kauder antreten will, deutlich: „Gerade wir im ländlichen Raum brauchen das Auto. Mobilität ist unerlässlich für unsere Zukunft.“ Rolf Buchholz: „Übertriebene Vorschriften, Verbote und Einschränkungen sind nicht der richtige Weg. Weder beim Bauen noch beim Umweltschutz.“

Und so konnte Lena-Maria Weiss bei ihrem „Antrittsbesuch“ in Lauterbach nicht nur eine landschaftlich reizvolle Schwarzwaldgemeinde kennenlernen, sondern auch deren nicht geringen Herausforderungen und diese mitnehmen in ihre weitere politische Arbeit. Wenn’s nach ihr geht: im Deutschen Bundestag. Als Abgeordnete für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen.

 

 

„Antrittsbesuch“ von Lena-Maria Weiss in Lauterbach