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Zehn neue Auszubildende und zwei Studenten bei Schuler Präzisionstechnik

(Anzeige). Gosheim – Vier Zerspanungsmechaniker, drei Industriemechaniker sowie eine Industriemechanikerin, ein technischer Produktdesigner und eine Industriekauffrau starteten am 1. September bei Schuler Präzisionstechnik...

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Der Einzelhandel hat unsere Unterstützung verdient

(Meinung). Eine lebendige Innenstadt mit attraktiven Geschäften, die von vielen Kunden besucht werden: Aktuell eine Vorstellung, die wie aus einer anderen Zeit stammend klingt. Und doch haben wir es alle gemeinsam in der Hand, wie sich unsere Innenstädte künftig präsentieren.

Stadtverwaltung und Gemeinderat sorgen dafür, dass die öffentlichen Wege und Plätze zum Verweilen einladen. Die Inhaber der hoffentlich zahlreichen Geschäfte aus den unterschiedlichsten Branchen vom Lebensmittelgeschäft über den Bäcker und den Herren- oder Damenausstatter sowie das Brillengeschäft bis hin zum Fotografen und der Buchhandlung halten ein breites Angebot bereit.

Doch damit dies so bleibt, braucht es uns Bürgerinnen und Bürger, die in die Geschäfte kommen, sich beraten lassen und dann im jeweiligen Fachgeschäft einkaufen. Nur wenn, das möglichst viele von uns tun, werden wir die Vielfalt erhalten können, die uns in den Städten und auch in den kleineren Gemeinden geboten wird. Und wer weiß, wenn ein auswärtiger Fachhändler mitbekommt, dass sich im Städtle Geld verdienen lässt, mietet er ein leerstehendes Geschäft an und sorgt so für ein weiteres attraktives Angebot.

Dass das Einkaufen mit Mund- und Nasenschutz nicht unbedingt besonders großen Spaß bereitet, da geht uns wohl allen gleich. Doch im Vergleich zu einer erneuten zwangsweisen Schließung zahlreicher Geschäfte, ist das Tragen eines solchen Schutzes ein vergleichsweise geringes Opfer. Ja, der Einkaufsbummel könnte mehr Spaß machen, aber die aktuellen Bedingungen hat sich niemand freiwillig ausgesucht.

Und wenn wir ehrlich sind, geht es uns in Deutschland doch vergleichsweise gut. Das Gesundheitswesen funktioniert, die Einschränkungen waren lange nicht so strikt, wie in manch europäischem Nachbarland und die Versorgung mit allem, was wir benötigen, war jederzeit gesichert, auch wenn das Klopapier-Regal auch manchmal darauf gewartet hat, wieder aufgefüllt zu werden.

Nun haben wir es gemeinsam in der Hand, wie es in unseren Innenstädten weiter geht. Natürlich ist es vollkommen in Ordnung, auch auf der „grünen Wiese“ am Stadtrand einzukaufen. Auch dieses Angebot gehört dazu, wenn wir eine attraktive Stadt haben wollen, in der wir all das bekommen, was wir benötigen. Damit aber auch unsere Innenstädte attraktiv bleiben, kommt es darauf an, dass wir auch diese Angebote nutzen. Nur so haben die Einzelhändler eine Chance weitermachen zu können.

Und nicht zu vergessen: Auch der Einzelhandel ist Arbeitgeber, zahlt Steuern und trägt so dazu bei, dass sich die Stadt gute Kindergärten und Schulen, das Hallenbad, das Freibad, den Sportplatz, die Festhalle und anderes mehr leisten kann.

Deshalb: Gehen wir in die Innenstadt und kaufen dort ein, bevor es dort nichts mehr zu kaufen gibt. Schauen wir positiv in die Zukunft. Es liegt an uns. Wir haben es in der Hand.

 

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