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Mittwoch, 23. September 2020

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Enkelin Graf von Stauffenbergs eröffnet Ausstellung im Alten Rathaus

ROTTWEIL (pm) „Was konnten sie tun?“ lautet der Titel einer Ausstellung über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die am Donnerstag, 11. Dezember, im Alten Rathaus startet. Bei der Eröffnung mit Bürgermeister Werner Guhl spricht eine Enkelin des Hitler-Attentäters Schenk Graf von Stauffenberg. Beginn ist um 18 Uhr.

Nur wenige Menschen wagten es, sich den Nationalsozialisten zu verweigern oder gar zu widersetzen. Und dennoch gab es Zeitgenossen, die mit der menschenverachtenden Ideologie und dem kriminellen Handeln des Regimes nicht einverstanden waren und in unterschiedlichsten Formen dagegen angingen. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gegen die NS-Diktatur waren. Manche Menschen verbreiteten Informationen ausländischer Rundfunksender, druckten Flugblätter und verteilten sie. Andere halfen verfolgten Juden, Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeitern. Und einige versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden.

Zur Eröffnung der Ausstellung ist mit Sophie Freifrau von Bechtolsheim, geborenen Schenk Gräfin von Stauffenberg, eine prominente Referentin angekündigt. Die Enkelin des noch heute bekanntesten deutschen Widerstandskämpfers übernimmt die Einführung in die Thematik persönlich. Und hier besteht auch ein Anknüpfungspunkt zu Rottweil: Die Großmutter der Referentin und Ehefrau des Widerstandkämpfers, Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg, war nach dem Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 einige Zeit im Rottweiler Gefängnis interniert. Zusammen mit ihrem Onkel übrigens, Graf Üxküll-Gyllenband, der wegen seiner Nähe zum Widerstand um Stauffenberg bald danach in Berlin-Plötzensee hingerichtet werden sollte.

Die Ausstellung „Was konnten sie tun“ wurde von der Stiftung 20. Juli 1944 in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand konzipiert und erarbeitet. Durch die Vermittlung des Freiburger Regionalbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung kann die eindrückliche Präsentation nun auch in Rottweil gezeigt werden.

INFO: Zu sehen ist die Ausstellung im Alten Rathaus vom 12. Dezember 2014 bis zum 9. Januar 2015 während der regulären Öffnungszeiten.

 

 

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