Feuerwehrgerätehaus Sulgen: Im Kosten-Plan

Feuerwehrgerätehaus Sulgen: Im Kosten-Plan

Etwa 2,7 Millionen Euro sollte das neue Feuerwehrgerätehaus die Stadt kosten, als Vertreter der Stadt und des Landkreises zum ersten Spatenstich am 22. Juli 2014 schritten. Im November musste die Stadt nachsteuern und sich weitere knapp 50.000 Euro genehmigen lassen, weil die Ausschreibungen teilweise teurere Ergebnisse als die Kostenschätzung erbrachten.

SCHRAMBERG  (him) – Doch elf Monate nach dem Spatenstich ist Fachbereichsleiter Andreas Krause zuversichtlich, dass das Großprojekt mit den geplanten Mitteln auch umgesetzt werden kann. Weil in dem Gebäude auch die Zentrale Feuerwehrwerkstatt des Kreises im Neubau an der alten Rottweiler Straße untergebracht wird, beteiligt sich der Kreis mit etwa 600.000 Euro zusätzlich an dem Bau.

Beim Zeitplan sei man etwa vier Wochen hintendran, so Krause. Der Wintereinbruch kam, bevor das Dach auf dem Rohbau war und so verzögerte sich der Innenausbau. „Ich rechne damit, dass wir im Februar 2016 einziehen können.“ Möglicherweise können die Bauleute auch noch ein bis zwei Wochen wieder aufholen. Der Wunsch von Stadtbrandmeister Werner Storz beim ersten Spatenstich „vielleicht schon 2015 das neue Gerätehaus einweihen“ zu können, wird also wohl nicht mehr klappen.

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Beim ersten Spatenstich am 22. Juli. Archiv-Foto: him

Derzeit liefen weitere Ausschreibungen und die Angebote liegen „nur marginal“ über den Ansätzen. „Es sieht recht gut aus“, so Krause.

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Quelle: NRWZ.de – veröffentlicht am 23. Juni 2015 von NRWZ-Redaktion Schramberg. Erschienen unter https://www.nrwz.de/artikel/feuerwehrgeraetehaus-sulgen-im-kosten-plan/91935