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Mittwoch, 12. August 2020
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    FFR fordert Diskussion über zukünftige Ausrichtung der Stadt: „Wollen wir hier einen Europa-Park?“

    ROTTWEIL  – Eine grundsätzliche Diskussion der Bürger über die zukünftige Ausrichtung der Stadt Rottweil: die fordert FFR, bevor über den Bau einer Hängebrücke über das Neckartal entschieden wird.

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    Wohin soll Rottweil sich entwickeln? Soll es Touristenmagnet werden oder dynamischer Wirtschaftsstandort? Diese Fragen warfen sich den FFR-lern bei ihrer jüngsten Diskussion über die geplante Hängebrücke auf. Ohne diese abzulehnen, gehören grundsätzliche Überlegungen zur Ausrichtung der Stadtpolitik vor die Entscheidung dafür oder dagegen gesetzt, ist ihre Meinung.

    Im Gegensatz zum Gewerbeobjekt Thyssen-Krupp-Turm berührt für Stadtrat Reiner Hils die Brücke direkt die Innenstadt und deren Entwicklung. „Da muss Rottweil schon überlegen, ob es hunderte von Besuchern täglich aushalten will.“ Bernhard Pahlmann formuliert es noch zugespitzter: „Es muss möglich sein, ins Grundsätzliche zu gehen und zu fragen „Wollen wir hier einen Europa-Park“.?“

    Für Heide Friederichs ist ein Abwägungsprozess unabdingbar. Wichtig sei, die Anwohner der Innenstadt zu berücksichtigen. Der Bockshof als Einstiegsstelle ist für die FFR-ler auch aus dem Grund undenkbar. Damit werde eine der letzten Ruhe- und Grüninseln in der Innenstadt zerstört. Unantastbar sei die Ecke für ihn, sagt Hils.

    Einig sind sich die FFR-ler darin, dass die Hängebrücke nicht alleine stehen dürfte, quasi als touristischer Solitär. „Wir müssten überlegen, was wir den Touristen noch bieten, wenn sie in der Innenstadt sind, müssten dafür viel Geld in die Hand nehmen, um die Menschen in der Stadt zu halten“, lautet der Konsens.

    Michael Leibrecht verweist in dem Zusammenhang auf das Vorbild Reutte, wo Urlaubern über die Kurtaxe ein ganzes Paket von Attraktionen geboten wird. Elke Reichenbach möchte vor allem die Kostenseite beleuchtet sehen. „Mir stellt sich die Frage: „Was kostet nicht nur die nötige Infrastruktur? Was kosten darüber hinaus die Aufwertung der Innenstadt und eventuell des Neckars für Touristen, die Einbindung der Museen, das Marketing? Gibt es dazu bereits Vorstellungen und Finanzierungskonzepte? Und was hat Rottweil davon an direkten und indirekten Einnahmen?

    Da sind für sie noch zu viele Leerstellen. Momentan sei einfach unklar, was Rottweil davon hat, wenn ein Investor eine Brücke baut und die Einnahmen an der Stadt vorbei fließen.

    All dies will FFR in einem moderierten und breit angelegten Bürgerbeteiligungsverfahren aufgearbeitet sehen. Am Ende sollte klar sein, wie Rottweil in 30 Jahren aussehen soll. Schließlich geht es um das Gesicht einer mittelalterlichen Stadt. Die sollte nur nach sorgfältigem Abwägen geliftet werden.

     

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