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Freibad Tennenbronn: Dringender Sanierungsbedarf

Mindestens zwei Millionen Euro Kosten / Schließung 2017 erforderlich

SCHRAMBERG (him) – Hiobsbotschaft für die Tennenbronner: das Freibad im Remsbachtal braucht eine grundlegende Erneuerung. Dafür muss das Bad 2017 geschlossen bleiben. Das geht aus einer Vorlage für den Ausschuss für Umwelt und Technik hervor.

 
Das 1974 gebaute Bad gehört seit der Eingemeindung Tennenbronns dem Eigenbetrieb Stadtwerke, der laut Vorlage in den vergangenen zehn Jahren weit mehr als 550.000 Euro für Instandhaltung und Investitionen in das Bad gesteckt hat. Doch jetzt stehen grundlegende Erneuerungen an: „Um den Betrieb für die der ehemals selbständigen Gemeinde Tennenbronn zugesicherten zwanzig Jahre und darüber hinaus zu sichern, sind größere Investitionen erforderlich“, heißt es in der Vorlage.

So stünden die Erneuerung oder Sanierung der Wasseraufbereitung sowie die Erneuerung der Schwimmbecken an. „Mit diesen Investitionen wird die Einrichtung wieder an den Stand der Technik angepasst und kann auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sicher betrieben werden“, versichert Stadtwerkegeschäftsführer Peter Kälble.
Doch die Kosten sind enorm: Im Wirtschaftsplan der Stadtwerke sind für das Jahr 2016 200.000 Euro für die Planung vorgesehen. Für die eigentlichen Bauarbeiten kämen zwei Millionen Euro auf die Stadtwerke zu. Kälble betont in der Vorlage, welche Kosten genau anfallen werden, hänge sehr stark davon ab, „welche Wasserflächen und welche Attraktionen umgesetzt werden sollen“. Dies sei politisch zu entscheiden.
Kälble schlägt vor, im kommenden Jahr bis zur Sommerpause im Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss zu fällen. Dann die Pläne zu verfeinern und die Arbeiten auszuschreiben. Im Jahr 2017 müsste das Bad für die Bauarbeiten geschlossen werden, damit 2018 im Mai das Freibad wieder eröffnet werden könnte.

 

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