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Mittwoch, 23. September 2020

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„Ich will den Löffel nicht einfach fallen lassen“

Lutz Strobel zu seinem Wechsel als Ortsvorsteher von Holzhausen nach Tennenbronn

SCHRAMBERG-TENNENBRONN (him) – Lutz Strobel kommt zum 1. Januar als neuer Ortsvorsteher nach Tennenbronn. Seine Ämter in Sulz  werde er zum 30. April 2018 aufgeben. Das hat er im Gespräch mit der NRWZ  betont.

Strobel ist seit 1989 Ortschaftsrat in Sulz-Holzhausen und seit 1999 in Sulz im Gemeinderat. Seit 1991 ist er  ehrenamtlicher Ortsvorsteher in Holzhausen und Leiter der Verwaltungsstelle des Rottenburger Stadtteils Ergenzingen.

„Ich habe mich in Tennenbronn für die Aufgabe beworben und im Vorfeld mit niemandem darüber gesprochen“, so Strobel. Er habe die Wahl erst abwarten wollen. Unmittelbar nach seiner Wahl am 19. Oktober im Schramberger Gemeinderat habe er in Sulz „Personen“ unterrichtet und tags drauf seinen Chef in Rottenburg.  Oberbürgermeister Stephan Neher habe seiner Versetzung nach Schramberg zum 1. Januar 2018  gleich zugestimmt.

Ortschaftsrat wütend

Den Holzhauser Ortschaftsrat habe er gebeten, sich mit ihm zusammen zu setzen, „um den Übergang  zu gestalten“.  In dem Gespräch habe sich aber eine Dynamik entwickelt, die er nicht erwartet hätte. Die Ortschaftsräte seien nicht traurig, sondern frustriert und wütend auf ihn gewesen. Daraufhin habe er erklärt, er wolle „nicht davon laufen“, so Strobel. Auch in Tennenbronn und Schramberg habe er im Ortschaftsrat angedeutet, dass er eine Übergangszeit brauche. Es habe Irritationen gegeben, weil er anfangs kein Datum genannt habe. „Ich wollte nicht einfach so den Löffel fallen lassen.“

Andererseits habe er den Eindruck, nicht mehr das volle Vertrauen im Holzhauser Ortschaftsrat zu haben. Deshalb habe er inzwischen ein Schreiben an die Stadt Sulz und an den Ortschaftsrat verfasst, in dem er um das Ausscheiden aus seinen Ämtern als Ortsvorsteher und Gemeinderat zum 30. April bitte. Ende April, weil in Sulz-Holzhausen derzeit ein kleiner Dorfplatz gestaltet werde, um den man sich seit 25 Jahren bemüht habe. Der Platz soll Anfang April eingeweiht werden.

In Tennenbronn präsent

„Mein Hauptaugenmerk liegt aber schon jetzt auf Tennenbronn“, versichert Strobel. „Ich bin oft in Tennenbronn.“  Er sei am Sonntag bei der Ausstellungseröffnung im Heimathaus gewesen, besuche Arbeitsgruppen und nächste Woche den Ortschaftsrat. Auch habe er sich bereits auf Wohnungssuche gemacht. Wie sehr er sich schon jetzt in Tennenbronn einbringen möchte, verdeutlicht Strobel am Ende des Gesprächs: Für das seit Jahren leer stehende Kroneareal mache er sich intensiv Gedanken: „Das will ich Schritt für Schritt angehen.“

 

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