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Unverschuldeter Verkehrsunfall – wie geht es weiter?

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Donnerstag, 2. Juli 2020
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    Kleines, aber feines Konzert mit den Happy Jazz Singers

    DEISSLINGEN (mm) – Es war ein kleines, aber sehr feines Konzert, das die Happy Jazz Singers am Sonntagabend in der Seniorenresidenz Laurentius gaben. Und das dort für ein richtig volles Haus sorgte.

    „Merry Christmas everybody“ kennt man, doch in der Version der fünf Sänger unter der Leitung von Marianne Brunner, die die Klavierbegleitung souverän übernahm, entstand aus dem Stück etwas ganz Besonderes. Den „Drummer Boy“ sang Bassist Johannes Hellstern solo, nur begleitet von Joachim Brunner an der Trommel – obligatorisch! – und Marianne Brunner am Piano. Wunderschön auch das Solo von Sopranistin Christina Hellstern, die den „Weihnachtsfrieden“ von René Kollo wunderbar intonierte.

    Sauber abgestimmte, starke Stimmen und eine ausgewogene Mischung von Jazz, Pop, Folk und Gospel machen die Auftritte der Happy Jazz Singers zu etwas Außergewöhnlichen, die Freude am Musizieren und die langjährige Erfahrung als Ensemble sind spürbar. Kleine Choreographien, die das Ganze abrunden und spätestens beim schottischen Traditional „Amazing Grace“ geht auch dem letzten Zuhörer das Herz auf.

    Egal, ob Max Regers „Schlaf wohl, du Himmelsknabe“ oder „Santa Claus is coming to town“ – die Zuhörer ließen sich mitreißen und beim „Kalenderlied“ von Altistin Sabine Gück auch zum mitsingen auffordern. Ein Programm von festlich bis fetzig, und am Ende noch mit einer guten Portion Humor, dann nämlich mit dem „Weihnachtskomplet“ von Franz Grothe, das Tenor Joachim Brunner zum Besten gab: Nadelnde Christbäume, gräuliche Schals und nicht passende Hemden für Onkel Gustav, doch am Ende die Aufforderung, inmitten all der Geschenke und Schlemmereien die Not und Armut anderer nicht zu vergessen.

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    Das Publikum war begeistert und erklatschte gleich zwei Zugaben, die das Quintett gerne gab und sich schließlich mit dem Gassenhauer „Champs Elysees“ endgültig verabschiedete. Ein Erfolg, über den sich auch Klaus Klink, Leiter der Seniorenresidenz, freute und gleich eine Wiederholung ins Auge fasste.

     

     

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