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Mittwoch, 5. August 2020
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    Narrenzunft Rottweil: Mitten in den Vorbereitungen für den Narrentag 2017

    Nachdem im Vorfeld der diesjährigen Fasnet die Narrenzunft einen Tag zu spät in den lokalen Zeitungen zur Generalversammlung geladen hatte, konnte in der Sitzung im Januar keine Entlastung von Vorstandschaft und Ausschuss erfolgen. Narrenmeister Christoph Bechtold bedauerte damals im Namen aller Verantwortlichen dieses Missgeschick und versprach, noch vor den Sommerferien eine außerordentliche Generalversammlung anzusetzen. Diese wurde nun am 17. Juli, nach einer fristgerecht erfolgten Einladung, im Kapuzinersaal abgehalten.

    Rottweil (pm). Während im Januar allerdings die Gemüter wegen der Sprungkürzung erhitzt waren, kämpfte die Versammlung dieses Mal eher mit den hochsommerlichen Temperaturen. Gleich zu Beginn wies der Narrenmeister deshalb auf die Gründe für das ungewöhnliche Versammlungsdatum im Sommer hin, bevor der Zunftschreiber in seinen Ausführungen vom Stand der Dinge in Sachen Narrentag 2017 berichtete.

    Huber erklärte den im Saal Anwesenden, „…dass die Übernachtungskapazitäten der Hotels in der Stadt Rottweil und der Jugendherberge für den 20./21. Januar 2017 bereits ausgeschöpft sind.“ Für die Vergabe der verbliebenen Rottweiler Ferienwohnungen und für die Vergabe von Quartieren in den Nachbargemeinden Zimmern, Dietingen, Villingendorf und Deißlingen ist nun nach Auskunft des Zunftschreibers die Tourist-Info der Stadt Rottweil zuständig. Diese wird nach dem Stadtfest 2015 alle potentiellen Quartieranbieter anfragen, ob noch Übernachtungsplätze zur Verfügung stehen und eine Liste von noch verfügbaren Betten erstellen und pflegen. Die Vergabe der verfügbaren Betten erfolgt dann ebenfalls über die Touri-Info.

    Nach dem Bericht zur Finanzsituation der Narrenzunft, Kassenprüferbericht und Aussprache erfolgte dann durch Helmut Sauter die vorbehaltlose Entlastung von Vorstandschaft und Ausschuss.

    Als Überbringer der schlechtesten Nachricht des Abends musste dann der Zunftsäckelmeister herhalten. Nachdem 2002 das letzte Mal eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags von damals 5,17 Euro (10 DM) auf 10 Euro beschlossen wurde, war es die Aufgabe von Roth, die Versammlung davon zu überzeugen, dass die jährlichen Ausgaben seit 13 Jahren stetig gestiegen sind.

    Der Druck von Narrenkarten und Sprungbändeln, Verbrauchsmaterial für die Erwachsenen- und Kinderkurse, Unterlagen für Schulen, aber auch Kosten für die Aufrechterhaltung der Sicherheit an den Sprüngen, alles Dinge, für die, so Roth, nun mehr bezahlt werden müsse.

    Demgegenüber stagniert seit sechs Jahren die Höhe der Einnahmen. Dadurch kann die Narrenzunft ihrem satzungsgemäßen Auftrag, nämlich die Erhaltung und Förderung des Narrenbrauchtums nur noch schwerlich erfüllen. Insbesondere die zunfteigenen Uniformen (Kapellenuniformen, Ausscheller und so weiter) und zunfteigenen Narrenkleider (Kinderkleidle, Einzelfiguren) müssen teilweise neu beschafft, ersetzt oder ausgebessert werden.

    Bei Neuanschaffungskosten von etwa 1800 Euro pro Ordnerkleidle und 2500 Euro pro Musikeruniform keine einfache Aufgabe angesichts der eher leeren Zunftkasse, so der Tenor in der Zunft.

    Die Vorstandschaft der Narrenzunft Rottweil schlug deshalb der Versammlung eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages für Aktive von 0,83 Euro auf 1,25 Euro pro Monat vor. Damit steigt der Jahresbeitrag für erwachsene Teilnehmer am Narrensprung auf 15 Euro pro Jahr.

    Bei passiven Mitgliedern und Kindern steigt der bisherige Jahresbeitrag um einen Euro an. Bechtold meint, dass damit auch wieder für einige Jahre der Beitragssatz stabil gehalten werden kann.

    Nach einer kurzen Diskussion mit Mitgliedern der Narrenzunft bat der Narrenmeister um Abstimmung. Die Erhöhung des Mitgliedsbeitrages wurde aufgrund der zahlreichen Argumente seitens des Zunftsäckelmeisters mehrheitlich akzeptiert.

    Zum Versammlungsende ergriff unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes schließlich noch der zweite Narrenmeister das Wort. In Georg Hausers Ausführungen drehte sich alles um das Thema Narrentag 2017. Im Mittelpunkt der Rede stand vor allem der Appell an alle potenziellen Betreiber von Besenwirtschaften, sich so früh wie möglich mit der Narrenzunft in Verbindung zu setzen.

    Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich der Narrenmeister bei den Versammelten und wünschte allen eine frohe Vorweihnachtszeit und einen guten Rutsch.

     

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