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Donnerstag, 1. Oktober 2020

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Neue NRWZ-Serie: Die Kultur und die Corona-Krise

Region – Theater, Museen und Büchereien geschlossen, Konzerte abgesagt, Festivals auf irgendwann verschoben: Das kulturelle Leben ist wegen der Corona-Pandemie zum Erliegen gekommen. Was bedeutet das für die betroffenen Menschen und Institutionen in der Region? Wie gehen sie mit dem Ausnahmezustand um? Und welche Ideen entstehen vielleicht gerade jetzt? Diesen Fragen geht die NRWZ in einer neuen Serie „Die Kultur und die Corona-Krise“ nach.

Um eines vorweg klarzustellen: Selbstverständlich stehen Fragen der Gesundheit und des Seuchenschutzes im Umgang mit der Corona-Pandemie an erster Stelle. Es geht darum, Betroffenen bestmöglich zu medizinisch zu helfen und die Ausbreitung des Virus nach Kräften auszubremsen.

Gleichwohl richtet sich der Blick auch auf verschiedene Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens: Welche Auswirkungen hat die Pandemie dort? Wie können Folgen abgemildert und Existenzen gesichert werden? Wo wird Solidarität und Verbundenheit aktiviert? Und welche Chancen und kreativen Potenziale werden vielleicht gerade jetzt wach und stark?

Der Kulturbereich, in dem Zahlen der Bundesregierung zufolge 2018 übrigens an die 1,2 Millionen Menschen beschäftigt waren und dabei schätzungsweise 168,3 Milliarden Euro Umsatz erwirtschafteten, ist von der Corona-Krise drastisch betroffen: Events, Konzerte und Theateraufführungen ziehen ihren Reiz zentral daraus, dass Menschen zusammen kommen und gemeinsam eine gute, anregende und entspannende Zeit erleben.

Seit Corona das öffentliche Leben ausbremst, ist genau das nicht mehr möglich. Zugleich werden die Künstlerinnen und Künstler aber auch findig – sie versuchen, gerade jetzt den Kontakt zu ihrem Publikum nicht zu verlieren, wollen aufmuntern, unterhalten, trösten.

Die Kultur geht dabei massiv digital, im Netz wimmelt es von kreativen Eigeninitiativen. Nur einige Beispiele: Museen vernetzen sich unter dem Hastag #museumfromhome“ und forcieren ihren online-Auftritt. Unter anderem sind virtuelle Führungen mit den Kuratoren von Ausstellungen geplant.

Die Schweizer Literaturzeitschrift „Glitter“ hat spontan das Online-Literatur-Festival „Viral“ ins Leben gerufen. Der Pianist Igor Levitt gibt täglich ein – kostenloses – online-Konzert und die Rock-Ikone Gianna Nannini hat ihre gebeutelten italienischen Landsleute mit einem Konzert via Facebook aufgemuntert.

Auch Humor im Umgang mit der Krise findet man vielfach. So wurde der „Ärzte“-Song „Männer sind Schweine“ aktualisiert: Auf die Titelzeile reimt sich jetzt „leere Regale“. Auch eine Cover-Version von Helene Fischers „Atemlos durch die Nacht“ machte die Runde. Dort heißt es jetzt leicht abgewandelt „mit Atemschutz durch die Stadt“.

Aber Humor sollte nicht verdecken, dass es für viele Kulturschaffende derzeit um die nackte Existenz geht. Viele sind freiberuflich tätig – ihnen fallen jetzt auf unabsehbare Zeit die Einnahmen weg. Und um Ersparnisse anzulegen dürften die meist mageren Honorare selten ausgereicht haben. Wie geht diesen Menschen? Wie gehen sie mit der Situation um?

Diese Notlagen, aber auch die kreativen Strategien angesichts der Corona-Krise werden wir in der NRWZ-Serie bezogen auf Rottweil und die Region in den Blick nehmen. NRWZ-Kulturredakteur Andreas Linsenmann, der die regionale Kulturszene seit Jahrzehnten beobachtet, spricht mit Menschen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft über ihre Lage, ihre Ideen – und bittet sie zudem um Tipps für die Leserinnen und Leser der NRWZ, wie man mit den Herausforderungen der Zeit umgehen kann.

 

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