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Rottweil
Freitag, 14. August 2020
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    Sattelschlepper in der Prim: Fahrer war stark betrunken

    Der Fahrer, der mit seinem Sattelschlepper am Samstagabend im Flüsschen Prim bei Rottweil-Neufra landete (NRWZ.de berichtete), war stark betrunken. Zwei Promille maß die Polizei bei einem Atemalkoholtest. Der Mann konnte unverletzt von der Rottweiler Feuerwehr aus dem Führerhaus seines Lasters geholt werden. Der Mann war zuvor schon wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen.

    Der 50-jährige Sattelzugfahrer ist am Samstag gegen 21 Uhr auf der Bundesstraße 14 von Rottweil in Richtung Tuttlingen unterwegs gewesen. Eine hinter dem 40-Tonner fahrende Pkw-Lenkerin bemerkte bereits zu diesem Zeitpunkt die unsichere Fahrweise des 50-Jährigen. Dieser fuhr in Schlangenlinien und geriet dabei immer wieder auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Die Frau informierte die Polizei.

    Noch bevor die Beamten tätig werden konnten, war der 50-Jährige mit seinem Sattelschlepper auf die Kreisstraße 5544 in Richtung Aixheim abgebogen. Nachdem der Mann eine Brücke, die lediglich für Fahrzeuge bis zu zwölf Tonnen freigegeben ist, passiert hatte, kam er in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und landete im Bachbett der „Prim“. Von Bäumen gestützt, kam der Sattelzug schließlich in starker Schräglage zum Stillstand.

    Bei der Überprüfung des Fahrers stellte sich heraus, dass dieser unter erheblichem Alkoholeinfluss stand, teilt die Polizei mit. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille.

    Verletzt wurde der Mann nicht. Eine Verunreinigung des Bachwassers fand nicht statt. Am Lkw liefen keine Betriebsstoffe aus. Auch von Seiten der Ladung drohte keine Gefahr, der Laster hatte Papierrollen geladen.

    Noch in der Nacht wurde der Lkw durch eine Spezialfirma geborgen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.

     

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