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Mittwoch, 23. September 2020

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Seit 25 Jahren Ost-West-Partnerschaft

ROTTWEIL (pm) Die neuen Kontakte zu Initiativen in Fukushima und Tokyo standen laut Pressemitteilung bei der Jahreshauptversammlung der „Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung“ im Mittelpunkt des Berichtes.

Die Mitglieder konnten auf vielfältige Veranstaltungen und eine enge und bereichernde Zusammenarbeit mit den Partnerschaftsinitiativen in Weißrussland und Japan zurück schauen. Gemeinsam wurden in Rottweil trinationale Jugendprojekte zum Thema „Energiewende in Bürgerhand“ durchgeführt, die in allen drei Ländern auf großes und weitreichendes Interesse gestoßen sind.

18 junge Engagierte aus Weißrussland, Japan und Deutschland hatten daran teilgenommen und arbeiteten zusammen in einem äußerst interessanten Programm an den Themen Politik, bürgerschaftliches Engagement und Energie. Sehr eindrücklich waren dabei die persönlichen Berichte der jungen Leute aus Fukushima und den Tschernobylregionen.

In Weißrussland, wie auch in Japan sind die Betroffenen der Reaktorkatastrophe mit ihren Problemen weitgehend allein gelassen und auf sich gestellt, Informationen fließen unzureichend und verfälscht, Evakuierte stehen oft vor dem finanziellen Desaster, wie in Belarus hat auch Japan, so war das Resumee der jungen Teilnehmer, nichts aus der Katastrophe gelernt und die Regierungen setzen weiter auf Atomkraft.

Bei der alljährlichen Informations- und Begegnungsreise der Bürgerinitiative nach Weißrussland zeigte sich, dass Tschernobyl immer noch das Leben vieler Menschen in Weißrussland stark beeinträchtigt und bestimmt. Junge Mädchen ändern aus Sorge ihre Familienplanung, die Umsiedler aus den Tschernobylgebieten, die ihre Heimat und ihr Haus verloren haben, haben große finanzielle Probleme, Kranke und Behinderte sind mit vielem allein gelassen, die Informationspolitik verschleiert die Zusammenhänge.

Die Rottweiler Bürgerinitiative unterstützt deshalb weiter die Hilfsprojekte in Belarus für behinderte und alte Tschernobylumsiedler, für diabetische Kinder und die Jugendarbeit in Minsk und Luninetz und bittet darum um Spenden ( Sonderkonto Kinder Tschernobyls Volksbank Rottweil DE 44642901200023555009).

Der Kassenbericht von Marianne Bick war wie immer einwandfrei und wurde vom Kassenprüfer in allem bestätigt. Von allen Mitgliedern und dem Vorstand kam ein großes Dankeschön an die seit Jahren einwandfrei geführte Kasse.

Die Entlastung des gesamten Vorstandes, durchgeführt von Margit Gärtner, war einstimmig. Bei den Vorstandswahlen gab es eine Veränderung. Ute Kurschat wird ab jetzt der Kassiererin Marianne Bick tatkräftig zur Seite stehen und gehört jetzt mit zum Vorstand. Die anderen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt: Vorsitzende ist damit weiterhin Angela Gessler, der stellvertretende Vorsitzende ist Hans-Jürgen Ramm, die Kassiererinnen sind Marianne Bick und Ute Kurschat. Begrüßt werden konnten auch zwei neue Mitglieder, die sich in den kommenden Projekten mit einbringen wollen

Im Ausblick wurde über die Veranstaltungen rund um die deutsch-belarussischen Partnerschaftstage gesprochen. Im kommenden Jahr arbeiten die Rottweiler Bürgerinitiative und die belarussische Partnerorganisation „Den Kindern von Tschernobyl“ seit 25 Jahre zusammen. Diese beständige Ost-West-Partnerschaft soll 2015 mit den Schwerpunkten „Erinnern, Solidarität, Energiezukunft“ in verschiedenen Veranstaltungen thematisiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei vom 17.-22.Juni die deutsch-weißrussischen Partnerschaftstage, zu der auch Gäste aus Belarus und Japan eingeladen werden.

Für die geplante Reise nach Weißrussland vom 28. März-6. April 2015, an der diesmal auch die japanischen Partner und eine Teilnehmerin aus der Schweiz teilnehmen, findet das nächste Vorbereitungstreffen am 28. Dezember statt.

 

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