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Mittwoch, 12. August 2020
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    Vorübergehend doof aus der Bio-Wäsche geschaut: Rottweiler Busunternehmer gibt Kritik an die örtlichen Grünen zurück

    Mit der Mobilität in der Stadt haben sich die Grünen Rottweils beschäftigt. Dabei kam die Idee einer Seilbahn vom Bahnhof zur Innenstadt heraus, über die die NRWZ berichtete und die das Umland begeisterte. Doch weil sie auch ein wenig Kritik am örtlichen Nahverkehrssytem übten, haben sich die Grünen jetzt einen Rüffel vom örtlichen Stadtbus-Unternehmer eingehandelt. Kritik, die sie nach eigener Aussage doof habe aus der Bio-Wäsche schauen lassen. Vorübergehend, versteht sich.

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    Da muss ihm die Spucke weg geblieben sein, als er am 26. Januar den „Schwarzwälder Boten“ geöffnet hat (NRWZ.de-Leser konnten die Geschichte einen Tag früher lesen). Jedenfalls hat Hans Keller noch am selben Tag einen Brief diktiert. Keller, der die Stadtbus Rottweil GmbH führt, schreibt an Frank Sucker, der die Nahverkehrskritik für die Grünen verfasst hatte: „Mit Erstaunen stelle ich fest, dass ich manche Abschnitte (der Meldung in der Tageszeitung, Anm. der Red.) so nicht unkommentiert stehen lassen kann.“

    Konkret geht es Keller um die Einlassung Suckers, es solle „städtisches Ziel sein, möglichst viele Touristen anzulocken, die umweltschonend mit der Bahn anreisen und diese bei ihrer Ankunft am Bahnhof dann nicht zu enttäuschen.“ Zudem ärgert Keller, dass der Grüne mitgeteilt hatte, dass auch der ÖPNV einen „Modernisierungsschub“ verdiene, „gerade im Hinblick auf die mit Testturm und Hängebrücke erwartbaren Touristenströme.“ Dann war da die Kritik an der Anbindung der Innenstadt an den abgelegenen Bahnhof – „untertags fahren zwar viele Busse, doch heikel sei es ganz früh oder abends“, hatte Sucker geschrieben -, und um fehlende „übersichtliche elektronische Anzeigetafeln“ und eine Smartphone-App.

    Keller antwortet: „Leider haben Sie noch nicht bemerkt, dass wir mit unseren neuen Stadtbussen Euro 6 mit blauem Umweltengel den Bahnhof (die Züge) zubringen und abnehmen von/zur Innenstadt – mit Umsteigemöglichkeiten auf alle Stadtbuslinien, auch zum Turm.“ Auch der ÖPNV verändere sich ständig, so Keller in seiner inzwischen online veröffentlichten Antwort weiter. Der örtliche Nahverkehr werde vom Unternehmen Stadtbus „modernisiert durch Niederflurtechnik, elektronische Außen- und Innenanzeige und vielem mehr“, schreibt Keller weiter.

    Zur Anbindung des Bahnhofs solle Sucker „vielleicht einmal einen Stadtbusfahrplan zur Hand“ nehmen, „dann werden Sie sehen, dass dies bereits geschehen ist.“ 

    In Sachen Anzeigetafeln spielt Keller den Ball zurück: „Hier sollten Sie als Politiker der Grünen vielleicht einmal darüber nachdenken, welche Möglichkeiten bzw. konkrete Vorstellungen Ihrerseits bezüglich Denkmalbehörde angestrebt worden sind.“

    Allein, dass eine Smartphone-App fehle, gibt auch Keller zu. Doch das habe seine Gründe: „Wir haben diesbezüglich in der Stadt sehr starke Probleme mit Funklöchern bzw. fehlenden
    Verbindungen, woraus Sie ersehen können, dass wir uns auch schon seit Längerem mit diesen Möglichkeiten befassen.“

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    „Abschließend erlauben Sie mir“, schreibt Keller an Sucker, „Sie zu bitten, dass Sie sich einmal über dieses Thema mit mir unterhalten, bevor Sie solche Artikel veröffentlichen lassen.“ Der Bus- und Reiseunternehmer ist sich sicher, dass Sucker und die Seinen lange suchen müssen, „um so ein attraktives, modernes und umweltschonendes Stadtbussystem ohne Zuzahlung städtischer Finanzmittel zu finden.“ Auch empfiehlt Keller Sucker, „einmal einen Blick in den kostenlosen Stadtbusfahrplan zu werfen, damit Sie dieses Angebot erkennen.“

    Sucker und die Grünen waren vorübergehend ziemlich platt. Sie fassen das auf ihrer Facebookseite so zusammen: „Post bekommen von der Stadtbus Rottweil GmbH. Mit saftiger Kritik. Wir hatten ja angeregt, auch die Mobilitätsverhältnisse in Rottweil Richtung Nachhaltigkeit zu modernisieren und nicht nur mit baulichen Rekorden zu klotzen. Beides gehört zwingend zusammen. Nach genauem Lesen schauen wir aber gar nicht mehr so doof aus der Bio-Wäsche. In zwei zentralen Punkten stimmt Herr Keller uns letztlich ja zu: Es fehlen kundenfreundliche Smartphone-App und elektronische Anzeigetafeln. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf einen konstruktiven Grünen Stammtisch mit Herrn Keller Ende April / Anfang Mai.“

     

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