NRWZ.de, 31. August 2021, Autor/Quelle: Pressemitteilung (pm)

Wie die Energiewende laut der CDU gelingen kann

(Werbung). Die Energiewende müsse gelingen, und sie werde gelingen. Das erklärt die CDU Zimmern, die die Bundestagskandidatin des Wahlkreises, Maria-Lena Weiss, bei einem Besuch in der Gemeinde begleitet hat. Doch dieses Ziel sei „nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen zu erreichen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Partei.

Im Rahmen ihres Thementags „Umwelt, Klima, Nachhaltigkeit“ besuchte Kandidatin Weiss das Unternehmen „Solar professional“ im Inkom in Zimmern und diskutierte mit Unternehmensvertreter Reinhold Orawetz über die Wege und damit auch über die enormen Herausforderungen, die damit verbunden sind. 

Was nicht geht, darüber waren sich bei dem eineinhalbstündigen Fachgespräch alle Teilnehmer einig: von „oben herab über die Köpfe der Menschen hinweg und mit einer hohen finanziellen Belastung, wie die Grünen dies anstreben“, sei der falsche Ansatzpunkt. So heißt es in einer zwischen dem Unternehmen und der örtlichen CDU abgestimmten Pressemitteilung.

Unter Leitung der CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Monika Schneider verdeutlichten Orawetz und Matthias Teufel, Landwirt, Energiebetreiber und Gemeinderat in Zimmern, dass ein breiter Mix von erneuerbaren Energieformen (etwa Windkraft, Wasserstoff, Kraftwärmekopplung, Fotovoltaik) der Weg sei, das angestrebte Ziel der CO2-Neutralität zu erreichen und das Stromnetz stabil zu halten. Mit der Fotovoltaik als einer wichtigen Grundlage sei ein wesentlicher Baustein erreicht, wobei der Ausbau auf der Revisionsfläche zusätzlich zu den Hausdächern erforderlich sein werde. In jedem Fall sollte die Energiegewinnung so autark wie möglich gestaltet sein, und dieses kann nur durch Weiterarbeiten an  Speicherungsmöglichkeiten erreicht werden. Orawetz dazu: „Die Stromspeichermöglichkeiten bei Fotovoltaikanlagen ist ausgereift und einsetzbar.“

Die Abhängigkeit von China zu reduzieren – dies sei ein weiterer der Fixpunkte, mit denen die angestrebte Energiewende gelingen könne, wie die CDU und das Unternehmen weiter mitteilen.

Als Weiss nach Forderungen an die Politik fragte, so stand der Abbau der oftmals hemmenden Bürokratie einmal mehr im Vordergrund. Orawetz: „Ganz wichtig sind die Akzeptanz und das Mitwirken der Bürger, dieses kann in Bürgerenergiegenossenschaften (Bürger können sich an Großanlagen mit Anteilen einkaufen) für große PV-Anlagen / Windkraftanlagen erreicht werden.“ Mit der Bildung einer GbR oder einer Bürgerenergiegenossenschaft sehe der Einzelne: „Das ist meine Anlage, dies ist mein Anteil.‘“ Und nochmals mit dem Blick auf die CDU-Bundestagskandidatin: „Die Politik soll den Rahmen setzen, soll Anreize dafür bieten.“ Der Umbau der Energieversorgung und damit der Ausbau der Erneuerbaren Energien könne dann gelingen.

Wie die Energiewende laut der CDU gelingen kann