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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Mittwoch, 8. Juli 2020
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    Zwei Schramberger beim SPD-Landesparteitag

    Sozialdemokraten sehen sich als Alternative zu den Grünen

    MANNHEIM/SCHRAMBERG (pm). Mit über 90 Prozent haben die baden-württembergischen Sozialdemokraten am Freitag, 9. Oktober, ihren Landesvorsitzenden Dr. Nils Schmid in seinem Amt bestätigt. Mitten drin beim zweitägigen Landesparteitag waren, laut SPD-Mitteilung, die beiden Schramberger Michael Porzelt und Mirko Witkowski sowie Stephanie Schmidt aus Rottweil, die gemeinsam den SPD-Kreisverband in Mannheim vertraten.

    Vor dem Votum der 320 Delegierten habe der stellvertretende Ministerpräsident Nils Schmid  in einer mitreißenden Rede die Erfolge der Landesregierung unterstrichen und dabei auch deutlich gemacht, dass es schon einen Unterschied mache, ob man sein Kreuz bei der SPD oder den Grünen macht: „Wir Sozialdemokraten sind der Motor dieser Landesregierung!“ Beispiele dafür seien die Abschaffung der Studiengebühren, die Bildungszeit und die Tariftreue, das viermalige Erreichen der Nullverschuldung oder die Ablehnung des ungerechten Steuerabkommens mit der Schweiz, schreibt die SPD.

    „Wer Bildungsgerechtigkeit schaffen will, wer Arbeitnehmerrechte sichern will, wer Steuergerechtigkeit durchsetzen und solide Haushalte umsetzen will, der hat in Baden-Württemberg nur eine Wahl – und diese Wahl heißt SPD“, so Nils Schmid laut SPD-Bericht.

    Im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung der Flüchtlingszahlen sagte der SPD-Chef, es werde noch viel Arbeit und Mühe auf die SPD zukommen. „Aber wir schaffen das! Wir müssen mit Zuversicht und Realismus zugleich in die Zukunft blicken. Eines ist dabei ganz entscheidend: Niemand darf alte und neue Bürger gegeneinander ausspielen! Das heißt erstens: Wir sagen klipp und klar Nein zu jedem Versuch, den Mindestlohn aufzuweichen. Das heißt zweitens: Wir brauchen eine echte Offensive für bezahlbaren Wohnraum in Baden-Württemberg. Und drittens müssen wir Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg sichern. Denn wer gemeinsam schafft, der schafft Gemeinschaft!“

    Schrambergs SPD-Vorsitzender und SPD-Wahlkampfleiter im Landkreis Rottweil, Mirko Witkowski, unterstreicht: „Wenn den Menschen im Land erst einmal bewusst wird, was unsere Regierungsmitglieder alles geleistet haben und welche hervorragende Option sie für die Zukunft sind, werden auch die Umfragewerte für die SPD wieder deutlich nach oben gehen.“ Und noch etwas freut SPD-Kreisvorstandsmitglied Witkowski: Jens Löw, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Schwarzwald-Baar, hat den Wiedereinzug in den SPD-Landesvorstand geschafft und vertritt dort die Interessen der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, zu der neben seinem eigenen Kreisverband auch die SPD-Kreisverbände Rottweil und Tuttlingen gehören, heißt es abschließend.

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