Brezel­nde Sonne, coole Leute mit Base­ball-Kap­pen, ein läs­siger Ober­bürg­er­meis­ter mit Smart­phone und viel gute Laune: In der Rot­tweil­er Innen­stadt, direkt im Kapel­len­hof fand ein Skater-Con­test statt. Eigens für diesen Zweck wur­den kreative „Obsta­cles“ gefer­tigt – Objek­te, auf und über die gerollt und gesprun­gen wer­den kann.

Der Skate-Con­test ist in einem tem­porären Park­ours aus­gerichtet wor­den, welch­er aus drei Skulp­turen der Kün­stler Jür­gen Knubben und Robert Hak bestand. Die Skulp­turen sind aus Stahl und bilden zwei Türme Rot­tweils ab. Die dritte Skulp­tur ist ein überdi­men­sion­ales Brett mit Old­school-Shape — eine tra­di­tionelle Gestal­tung, die an die Zeit vor 20 Jahren und mehr erin­nert.

Unter den Gästen auch Rot­tweils Ober­bürg­er­meis­ter Ralf Broß (dessen Rede in einem Hup­konz­ert eines Hochzeit­skon­vois unterg­ing) und Grü­nen-Stad­trat Hubert Nowack. Let­zter­er sog­ar selb­st als Skater.

Befahrbare Kun­st war das zunächst, also, bevor die Kun­st am Abend im Rot­tweil­er Forum Kun­st erleb­bar wer­den sollte. Der Kun­stvere­in hat Urban Art-Kün­stler aus der hal­ben Welt ein­ge­laden, Skate­boards für Rot­tweil zu gestal­ten.