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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    288 kandidieren für den Kreistag

    Kommunalwahl

    Acht Parteien und Wählervereinigungen mit insgesamt 288 Kandidaten stellen sich am 26. Mai zur Wahl in den Kreistag. Genauer: Es sind 226 Kandidaten und 62 Kandidatinnen. Der Kreiswahlausschuss hat heute einstimmig alle Wahlvorschläge angenommen.

    Von diesen acht Gruppierungen haben sieben in allen sechs Wahlkreisen Listen eingereicht: CDU, FWV, SPD, FDP, ÖDP, Grüne und AfD. Die meisten Bewerber stellt – nein, nicht die CDU, sondern die SPD mit 54. Die CDU hat zwei weniger, nämlich 52, aufgestellt. 46 sind es bei den Freien Wählern, 44 bei der FDP. Die Grünen präsentieren 40, die ÖDP 30 und die AfD 18. Die Aktiven Bürger treten ausschließlich im Wahlkreis Schramberg an, wo sie vier Bewerber und keine Bewerberin aufgestellt haben. Die Frauen haben sich mal wieder stark zurückgehalten, den größten Anteil haben sie bei den Grünen (15 von 40, das sind 37,5 Prozent), gefolgt von der ÖDP (11 von 30; 36 Prozent). Die weiteren Frauen-Anteile: SPD 22, FDP 18, CDU 17,3, FWV 10,8, AfD elf und Aktive Bürger null Prozent.

    Kreistag als Beschäftigung fürs Alter? 48 der 288 nennen sich Rentner, Pensionär oder ähnlich, oder sie haben ein „a.D.“ oder „i.R.“ hinter der Berufsbezeichnung. Das macht immerhin ein Sechstel aller Bewerber aus. Wobei die beiden Senioren im Bewerberfeld, nämlich Hermann Klein von der FDP und Herbert Günthner von den Grünen, eine aktive Berufsbezeichnung gewählt haben: Beide sind Jahrgang 1939. Die FDP hat übrigens nicht nur einen der beiden Ältesten im Feld, sondern auch den jüngsten Bewerber: Marvin Roth aus Aichhalden ist Jahrgang 2000.

    Die größte aktive Berufsgruppe sind die Lehrer (19), gefolgt von den Bürgermeistern: Aus 18 der 21 Städte und Gemeinden haben sich die Bürgermeister beworben, wobei Christian Ruf nicht der erste Mann in der Stadt ist. Sollten alle gewählt werden, dann würden die Bürgermeister die größte „Fraktion“ – 40 Prozent hätten sie dann, davon können die Parteien und Wählervereinigungen nur träumen. Wobei die Bürgermeister auch nicht alle für die gleichen Listen kandidieren: Zehn für den Freien Wähler, sieben für die CDU und einer für die SPD.

     

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