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Zehn neue Auszubildende und zwei Studenten bei Schuler Präzisionstechnik

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Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt’s: Dann sinkt die Mehrwertsteuer – Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen. Einzelhändler in Rottweil haben sich zum Start eine besondere Aktion einfallen lassen und locken mit noch stärkeren Nachlässen. Nach dem Motto: „3 % Mehrwertsteuer-Nachlass sind nicht genug!“ Gemeinsam mit den Gastronomen appellieren sie aber auch an den Zusammenhalt. Und verweisen darauf, dass Einkaufen und Einkehren bei ihnen sicher ist.

So freundlich empfangen Rottweils Einzelhändler ihre Kunden

Unsere Fotografen vom Team Ralf Graner Photodesign haben sich umgesehen: So freundlich werden die Kunden in Rottweil empfangen:

3 % Mehrwertsteuer-Nachlass sind nicht genug!

Dieser Meinung sind wohl auch die Einzelhändler in Rottweil. Darum nimmt man die zum 1. Juli eingeführte Senkung der Mehrwertsteuer zum Anlass für einen groß angelegten Sonderverkauf vor und in den Geschäften. Nicht zuletzt aufgrund der noch gut gefüllten Sommer-Lager im Zusammenhang mit den Corona-Beschränkungen.

Mit Preisnachlässen von bis zu 70 % werben die Teilnehmer in den 4 Tagen ab Mittwoch, 1., bis Samstag, 4. Juli.

Mit Sommer- und Ganzjahresmode, Heimtextilien, Lederwaren, Taschen, Sportartikeln, Wohnaccessoires und Brautmode ist ein breites Spektrum für Schnäppchenjäger vorhanden um umfangreich sparen zu können. Die Gastronomie und Eisdielen können wieder fast uneingeschränkt genutzt werden, um den Einkaufsbummel abzurunden. Mit Confiserie Graf in der Kameralamtsgasse, Himmelweit in der Bruderschaftsgasse, dem Seifeneckle am Kriegsdamm und der „Villa“ gibt es diverse Neuansiedlungen in Rottweil zu entdecken. Der neue Rosenkavalier feiert genau in diesen Tagen außerdem sein einjähriges Bestehen und bietet ebenfalls Schnäppchen an.

Einkehren rundet einen schönen Einkaufsbummel ab. Symbol-Bild von StockSnap auf Pixabay

„Solidarität“ das Wort der Stunde

Vielerorts ist sie spürbar, diese Solidarität, gerade in Bezug auf die Einbußen der meist von Inhabern geführten Fachgeschäfte und Gaststätten. Hier und da wird mal ein T-Shirt mehr gekauft, oder der Rostbraten, anstatt dem Schweineschnitzel gewählt. Auch dem Personal wird gelegentlich etwas mehr Trinkgeld oder die verbale Anerkennung gegönnt. „Das macht Mut und spornt uns an“, bekräftigt Tobias Rützel, vom Herrenausstatter „Gent“.

„Buy local“ oder auf Deutsch „Kauf‘ in der Region“ braucht jedoch noch mehr konsequente Unterstützung um die verbliebenen stationären Geschäfte am Ort zu erhalten.

Infektions-Schutz wird groß geschrieben.

Die Teams in den Geschäften setzen die Infektions-Schutz-Bestimmungen souverän um, und was anfangs überwiegend als Einschränkung empfunden wurde, ist nun zur Routine geworden. Die Verkäufer können inzwischen die fehlende Mimik, durch ein paar Worte mehr in der Beratung, gut kompensieren. Die Desinfektions-Stationen sind gut ausgestattet und die Frischluft-Zufuhr ist ebenfalls gewährleistet. „Eigentlich ist es ja schön, wenn sich so um einen gekümmert wird“, erklärt Rützel lächelnd dazu.

Nach wie vor empfiehlt die Landesregierung in Ihrer Corona-Verordnung einen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen zu wahren, das sollte aber nahezu überall in Rottweil, auch bei stärkerer Passantenfrequenz, möglich sein.

Große Parkflächen am Rand der Innenstadt

Rottweil verfügt über große innenstadtnahe Stellplätze, auf denen Autofahrer bis zu zwei Stunden kostenlos parken können. Weiteres Parken ist je nach Standort für ein bis zwei Euro möglich.

Von Norden aus kommend lässt sich das Fahrzeug am besten auf den öffentlichen Parkflächen im Nägelesgraben und im Parkhaus Stadtmitte abstellen. Wer von Süden in die Stadt einfährt, findet in Innenstadtnähe mehrere ausgeschilderte Parkflächen. Von dort aus gelangen Besucher zu Fuß in wenigen Minuten in den historischen Stadtkern. Ab 18 Uhr ist das Parken in der ganzen Stadt kostenlos.