Heftige Unfälle in Dunningen und bei Neufra – eine Tote

Streifenwagen der Polizei. Symbol-Foto: gg

Zwei hef­ti­ge Unfäl­le, so die Poli­zei, haben sich am Sams­tag in Dun­nin­gen und nahe Neuf­ra ereig­net. Es gab zwei Ver­letz­te. Und inzwi­schen eine Tote, wie die Poli­zei berich­tet.

Ein hef­ti­ger und am Ende töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall, bei dem sich ein Auto­fah­rer schwe­re und eine Mit­fah­re­rin zunächst nur leich­te Ver­let­zun­gen zuge­zo­gen haben, ist  am Sams­tag­abend gegen 21.20 Uhr in der Bit­ze­stra­ße in Dun­nin­gen pas­siert. Dort fuhr ein 79-Jäh­ri­ger mit einem älte­ren Mer­ce­des der C‑Klasse auf eine Hof­ein­fahrt, um den Wagen abzu­stel­len.

Aus der Poli­zei der­zeit noch nicht bekann­ter Ursa­che lenk­te der Wagen zunächst gegen eine Stütz­mau­er des Anwe­sens, beschleu­nig­te dann und prall­te mit vol­ler Wucht gegen die Gara­gen­wand des Nach­bar­ge­bäu­des.

Bei dem Unfall wur­de der 79-jäh­ri­ge Mer­ce­des-Fah­rer schwer ver­letzt. Die im Fond des Wagens sit­zen­de Ehe­frau zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Ein­tref­fen­de Ret­tungs­kräf­te brach­ten bei­de Per­so­nen nach einer Erst­ver­sor­gung in umlie­gen­de Kli­ni­ken.

Dort, im Kran­ken­haus, ist die 80-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin laut Poli­zei mitt­ler­wei­le ver­stor­ben.

Durch den Unfall ent­stand an dem schon älte­ren Mer­ce­des wirt­schaft­li­cher Total­scha­den in Höhe von rund 2000 Euro. An der Grund­stücks­mau­er ent­stand Sach­scha­den in Höhe von rund 1000 Euro.

Zu einem hef­ti­gen Auf­fahr­un­fall mit mehr als 10.000 Euro Sach­scha­den an zwei betei­lig­ten Autos ist es bereits am Sams­tag gegen 11.50 Uhr an der Ein­mün­dung der Kreis­stra­ße 5545 auf die Bun­des­stra­ße 14 kurz nach dem Kreis­ver­kehr bei Neuf­ra gekom­men. Ein Fah­rer eines Audis A3 woll­te laut Poli­zei – aus Rich­tung Wel­len­din­gen kom­mend – an der genann­ten Ein­mün­dung von der K 5545 auf die B 14 in Rich­tung Rott­weil abbie­gen.

Da sich auf der B 14 Fahr­zeu­ge näher­ten, brems­te der Audi-Fah­rer an der Ein­mün­dung ab. Ein nach­fol­gen­der Fah­rer eines Mer­ce­des reagier­te zu spät und prall­te in das Heck des zum Still­stand gekom­me­nen Audis.

Per­so­nen kamen bei dem Unfall nicht zu Scha­den, so die Poli­zei. Wäh­rend der Audi bedingt fahr­be­reit blieb, muss­te der Mer­ce­des abge­schleppt wer­den.