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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Sonntag, 5. Juli 2020
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    Kern Liebers: Keine Jobgarantie, aber Weihnachtsgeld

    IG-Metall und Geschäftsleitung verhandeln weiter

    SCHRAMBERG – Am Donnerstag haben die IG-Metall, der Betriebsrat und die Geschäftsleitung die Belegschaft von Kern-Liebers über das Ergebnis ihrer Verhandlungen am Mittwoch informiert.  Demnach wird es das Weihnachtsgeld ungekürzt geben. Die von der IG-Metall geforderte Beschäftigungssicherung bis Ende Juni 2020 aber nicht.

    In dem vom Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Udo Schnell, dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Stefan Steinbrück und  Georg Faigle von der IG-Metall unterzeichneten Aushang heißt es, das Gespräch sei offen und konstruktiv gewesen. Man sei sich einig gewesen, dass es nicht nur um den Verzicht auf Weihnachtgeld, Urlaubsgeld und T.-Zug gehen werde, „sondern um ein Gesamtkonzept für den Standort“.

    Die IG-Metall habe deutlich gemacht, dass ein Verzicht auf Weihnachtsgeld nur mit einem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis 30. Juni 2020 zu haben sei. Die Geschäftsleitung habe sich aber „mit Blick auf die aktuell rückläufigen Auftragseingänge und die Ungewissheit der weiteren konjunkturellen Entwicklungen“ nicht in der Lage gesehen, „eine belastbare Beschäftigungszusage für alle Beschäftigten“ zu geben.

    Das Weihnachtsgeld werde deshalb in voller Höhe ausbezahlt. Die IG Metall hatte eine Halbierung des Weihnachtsgeldes und einen Sockelbetrag von 400 Euro vorgeschlagen, wenn gleichzeitig eine Beschäftigungssicherung  beschlossen würde.

    Suche nach Gesamtkonzept

    IG-Metall, Geschäftsleitung und Betriebsrat würden weiter „sehr zeitnah“ verhandeln. Das „Projekt Zukunft“ führe zu vielen Veränderungen. „Ziel ist über die anstehenden Themen (Betriebsänderung, Urlaubsgeld T.-Zug) bis spätestens Ende März 2020 eine Vereinbarung zu treffen, welche unter anderem einen Interessenausgleich enthält.“ Ziel dieses Interessenausgleichs sei, „eine geplante Betriebsänderung möglichst sozial verträglich zu gestalten“, heißt es abschließend.

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    Schnell betont auf Nachfrage der NRWZ, man arbeite mit der IG-Metall und dem Betriebsrat an einem Gesamtkonzept, bestehend aus Beschäftigungsanpassungen und Sonderzahlungen. „Da ist das Weihnachtsgeld nur ein Baustein.“ Die Gespräche würden in den nächsten Wochen fortgesetzt.

    (Anmerkung der Redaktion: Dieser Aushang erreichte uns am Donnerstag nach 17 Uhr. Die NRWZ zum Wochenende geht bereits donnerstags um 12 Uhr in die Druckerei. Deshalb ist dort das Verhandlungsergebnis noch nicht zu finden.)

     

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