Streifenwagen der Polizei. Symbol-Foto: gg

Ein 18-jäh­ri­ger Renault-Fah­rer ist am Sams­tag­abend, gegen 23.20 Uhr, auf der Auto­bahn auf einen vor­aus­fah­ren­den Peu­geot auf­ge­fah­ren. Die Poli­zei geht davon aus, dass der jun­ge Mann kurz ein­ge­schla­fen ist.

Der 18-Jäh­ri­ge war auf der A 81 in Rich­tung Sin­gen unter­wegs. Kurz nach der Anschluss­stel­le Rott­weil nick­te der jun­ge Mann kurz ein und prall­te auf der Heck des Peu­geot.

Der Renault schleu­der­te in der Fol­ge gegen die Beton­mit­tel­schutz­wand und kam auf dem Über­hol­strei­fen zum Ste­hen. Der Peu­geot wur­de nach rechts in die Leit­plan­ken kata­pul­tiert. Die bei­den Insas­sen im Renault blie­ben unver­letzt.

Im voll­be­setz­ten Peu­geot zog sich der 25-jäh­ri­ge Fah­rer leich­te Ver­let­zun­gen zu. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf rund 7000 Euro geschätzt. Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Rott­weil wur­de der Füh­rer­schein des Unfall­ver­ur­sa­chers beschlag­nahmt.