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Ein 46-Rad­fah­rer ist am Mitt­woch gegen 7.20 Uhr auf einem Rad­wan­der­weg gestürzt und hat sich meh­re­re Prel­lun­gen zuge­zo­gen. Der Fall zieht Ermitt­lun­gen der Poli­zei nach sich.

Der Biker war auf der land­wirt­schaft­li­chen Ver­bin­dungs­stra­ße bezie­hungs­wei­se dem Rad­weg vom Zim­mer­ner Weg in Rich­tung Römer­stra­ße unter­wegs. Am Wald­rand des „Bol­l­er­hof­wal­des“ erkann­te der 46-jäh­ri­ge auf Grund der Licht­ver­hält­nis­se einen Grün­schnitt­hau­fen auf dem Rad­weg zu spät und kam zu Fall.

Der Grün­schnitt stamm­te laut Poli­zei von einer Fir­ma, die tags zuvor in die­sem Bereich Schnitt­ar­bei­ten ent­lang des Rad­we­ges durch­führ­te. Das ange­fal­le­ne Schnitt­gut wur­de auf dem Weg ohne jeg­li­che Absi­che­rung zwi­schen­ge­la­gert.

Die Poli­zei hat ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen den Ver­ant­wort­li­chen des Betrie­bes ein­ge­lei­tet.