Mehrere Redner würdigten das Engagement von Ursula Plake. Fotos: Witkowski

Schram­bergs Ehren­bür­ge­rin Ursu­la Pla­ke war am Sams­tag eine Gedenk­fei­er an ihrem Grab und im Schloss gewid­met, zu der die Stadt und die CDU ein­ge­la­den hat­ten. Gekom­men waren rund 50 Per­so­nen, die sich vor allem aus Fami­li­en­mit­glie­dern und der CDU zusam­men­setz­ten. Akti­ve Ver­tre­ter der Kom­mu­nal­po­li­tik waren bis auf Ober­bür­ger­meis­te­rin Doro­thee Eisenlohr und den CDU-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­den Tho­mas Brant­ner dünn gesät.

Die Gedenk­ta­fel am Grab von Ursu­la Pla­ke.

„Die Gro­ße Kreis­stadt Schram­berg hat bis­her 18 Per­so­nen das Ehren­bür­ger­recht ver­lie­hen, zu denen auch die Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rin Ursu­la Pla­ke (1919 – 1999) gehört, die sich durch ihr sozia­les Enga­ge­ment für alte, behin­der­te, kran­ke und schwa­che Mit­men­schen gro­ße Ver­diens­te um ihre Hei­mat­stadt erwor­ben hat. Ihr hohes Anse­hen kam in den Namen „Stadt­mut­ter“ zum Aus­druck.“ So heißt es in der Ein­la­dungs­kar­te zur Gedenk­fei­er für Ursu­la Pla­ke, die von Stadt­ar­chi­var Cars­ten Kohl­mann, CDU-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­dem Tho­mas Brant­ner und der Kreis­vor­sit­zen­den der Frau­en-Uni­on, Karin Schmeh, unter­schrie­ben ist.

Die evan­ge­li­sche Pfar­re­rin Mar­ti­na Schla­gen­hauf am Grab.

Besuch am Ehrengrab

Eröff­net wur­de die Gedenk­fei­er am Ehren­grab von Ursu­la Pla­ke auf dem städ­ti­schen Fried­hof in der Tal­stadt. Nach kur­zen Gruß­wor­ten, einem Gesangs­bei­trag durch das Capri­chör­le und dem Nie­der­le­gen eines Blu­men­ge­bin­des sprach die evan­ge­li­sche Pfar­re­rin Mar­ti­na Schla­gen­hauf ein Gebet.

Die Frau­en-Uni­on legt ein Blu­men­ge­bin­de nie­der.

Nach einem Lied­bei­trag durch das Capri­chör­le begrüß­te Ober­bür­ger­meis­te­rin Doro­thee Eisenlohr die Gäs­te im Schloss. Sie erin­ner­te dar­an, dass Ursu­la Pla­ke eine von nur zwei Schram­ber­ger Ehren­bür­ge­rin­nen ist. Dem Gemein­de­rat hat Pla­ke laut Eisenlohr von 1974 bis 1994 ange­hört. Bewusst ver­zich­te­te die neue Ober­bür­ger­meis­te­rin auf einen umfas­sen­den Rück­blick, stand doch noch der Vor­trag von Stadt­ar­chi­var Cars­ten Kohl­mann an.

Kur­ze Anspra­che.

Ein Vorbild

Karin Schmeh, Kreis­vor­sit­zen­de der Frau­en­uni­on, ver­wies dar­auf, dass es sich bei dem Geden­ken an Ursu­la Pla­ke um einen sel­te­nen Jah­res­tag han­delt. Ihren 80. Geburts­tag habe Pla­ke knapp nicht mehr erlebt: „Man­cher wünsch­te, sie wür­de noch unter uns sein.“ Und wei­ter: „Stadt­mut­ter, die Mut­ter der gan­zen Stadt, klingt alt­mo­disch und hei­me­lig“ und den­noch sei sie eben dies gewe­sen. Ihr poli­ti­sches Wir­ken habe Pla­ke in den Dienst der sozia­len Struk­tu­ren gestellt: „Sie ist ein Vor­bild für uns Frau­en, für uns alle.“

Das Capri­chör­le umrahm­te die Ver­an­stal­tung musi­ka­lisch.

Würdigung durch Erwin Teufel

CDU-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­der Tho­mas Brant­ner hat­te am 13. Okto­ber 1999 im Namen des CDU-Stadt­ver­bands bei der Trau­er­fei­er für Ursu­la Pla­ken in der evan­ge­li­schen Kir­che den Nach­ruf gespro­chen. Nach einer mehr­jäh­ri­gen Pau­se ist Brant­ner in die­ses Amt zurück­ge­kehrt und war am Sams­tag nach sei­nen Wor­ten „der ein­zi­ge Red­ner, der mit Ursu­la Pla­ke 20 Jah­re christ­de­mo­kra­ti­sche Poli­tik machen durf­te. Mit ihrem gro­ßen Enga­ge­ment hat sie Schram­berg ihren Stem­pel auf­ge­drückt.“ Ihre Senio­ren­aus­fahr­ten sei­en eine ihrer Her­zens­an­ge­le­gen­hei­ten gewe­sen. Bei den Ski­aus­fahr­ten der Frak­ti­on „ließ sie ihre Buben allei­ne gehen“. Wel­che Wert­schät­zung sie über die Stadt­gren­zen hin­aus genoss, las Brant­ner auch an einem Brief ab, den der dama­li­ge Minis­ter­prä­si­dent Erwin Teu­fel an ihn geschrie­ben hat­te. Die gute Zusam­men­ar­beit zwi­schen Jung und Alt, zwi­schen Frau­en und Män­nern, sei Pla­ke immer wich­tig gewe­sen. Sie habe sich um die CDU Schram­berg sehr ver­dient gemacht.

Vor allem Fami­li­en­mit­glie­der und CDU-Ver­tre­ter waren ins Foy­er des Schlos­ses gekom­men.

Einzige Ehrenbürgerin neben Helene Junghans

Das Leben und Werk von Ursu­la Pla­ke beleuch­te­te Stadt­ar­chi­var Cars­ten Kohl­mann in sei­nem Vor­trag. Auch er erin­ner­te dar­an, dass Ursu­la Pla­ke neben Hele­ne Jung­hans die ein­zi­ge Frau ist, die in Schram­berg mit der Ehren­bür­ger­wür­de aus­ge­zeich­net wur­de. Die ins­ge­samt 18 Ehren­bür­ger, deren Fotos im gro­ßen Sit­zungs­saal des Rat­hau­ses hän­gen, bezeich­ne­te er als „zwei­ter Gemein­de­rat“. Und wei­ter: „Die Daten und Fak­ten zu Ursu­la Pla­ke wur­den zu den Ehrun­gen, die sie im Lauf der Zeit erhal­ten hat, mehr­fach zusam­men­ge­stellt. Eine Bio­gra­phie, die man als sol­che bezeich­nen könn­te, wur­de über sie bis heu­te aber nicht geschrie­ben.“ Laut Kohl­mann hat der 100. Geburts­tag von Ursu­la Pla­ke bereits im Vor­feld ein star­kes Echo aus­ge­löst und eine brei­te Zustim­mung gefun­den: „Dar­in zeigt sich, dass Ursu­la Pla­ke eine gro­ße Per­sön­lich­keit und in guter Erin­ne­rung geblie­ben ist

1943 nach Schramberg gekommen

Nach Schram­berg gekom­men war Ursu­la Pla­ke am 17. Juni 1943 mit ihrer damals zwei­jäh­ri­gen Toch­ter Karin aus Neu­stre­litz in Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Ihr Ehe­mann, der zwölf Jah­re älte­re Phy­si­ker Ewald Pla­ke aus Ber­lin hat­te damals einen neu­en Arbeits­platz bei den Uhren­fa­bri­ken Gebrü­der Jung­hans AG in Schram­berg gefun­den. Gehei­ra­tet hat­ten die bei­den am 26. April 1940. Die beeng­te Fabrik­stadt Schram­berg erschien Ursu­la Pla­ke wie Nea­pel. Am 16. Dezem­ber 1944 kam Toch­ter Hei­de zur Welt.

„Die Beset­zung der Stadt Schram­berg am 20. April 1945 durch Ein­hei­ten der 1. Fran­zö­si­schen Armee brach­te ein schwe­res Schick­sal über die jun­ge Fami­lie. Dr. Ewald Pla­ke, der weder der NSDAP noch der Wehr­macht ange­hört hat­te, wur­de zusam­men mit sei­nem Kol­le­gen und Mit­be­woh­ner des Beam­ten­baus Albert Iri­on (1886 – 1971) von den Fran­zo­sen will­kür­lich ver­schleppt. Sei­ne gesund­heit­li­chen Pro­ble­me, an denen er ohne­hin bereits litt, ver­stärk­ten sich durch die etwa ein­jäh­ri­ge Kriegs­ge­fan­gen­schaft noch­mals, in der er auf­grund der schlech­ten Ernäh­rung auf etwa 50 Kilo­gramm Kör­per­ge­wicht abma­ger­te“, wie Cars­ten Kohl­mann berich­te­te.

Stadt­ar­chi­var Cars­ten Kohl­mann bei sei­nem Vor­trag.

Ewald Plake stirbt bereits im Jahr 1951

Im Früh­jahr 1946 kehr­te Ewald Pla­ke zurück. Im Alter von 44 Jah­ren erkrank­te er schwer. Am 26. Juni 1951 starb er im Kran­ken­haus in Schram­berg. Er hin­ter­ließ sei­ne damals 31-jäh­ri­ge Frau und sei­ne zehn und sie­ben Jah­re alten Kin­der. In die­ser har­ten Zeit erleb­te die Fami­lie gro­ße Unter­stüt­zung durch Gene­ral­di­rek­tor Hel­mut Jung­hans (1891 – 1964) und vie­le ande­re Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger. Um die Aner­ken­nung als Krie­ger­wit­we kämpf­te sie erfolg­reich, was die finan­zi­el­le Lage der Fami­lie etwas ver­bes­ser­te. Ursu­la Pla­ke, die kei­ne Berufs­aus­bil­dung hat­te, ent­schied sich ganz bewusst, nicht berufs­tä­tig zu wer­den, son­dern sich um die Erzie­hung ihrer Töch­ter zu küm­mern. Kohl­mann: „Mit eiser­ner Spar­sam­keit brach­te sie die Fami­lie über die Run­den.“

Im Bund deut­scher Kriegs­be­schä­dig­ter und Kriegs­hin­ter­blie­be­ner über­nahm sie in der Orts­grup­pe die Auf­ga­be der Hin­ter­blie­be­nen­be­treu­ung. Bevor Ursu­la Pla­ke im Jahr zur CDU kam, war sie nächst Mit­glied bei der FDP/DVP. Für die evan­ge­li­sche Ursu­la Pla­ke war die damals „römisch-katho­li­sche“ CDU zu schwarz. Am 24. Okto­ber 1971 kan­di­dier­te sie erst­mals für den Kreis­tag und den Gemein­de­rat. Bereits im Früh­som­mer 1971 hat­te sie die Frau­en-Ver­ei­ni­gung der CDU auf Kreis- und Orts­ebe­ne ins Leben geru­fen, die seit 1988 Frau­en-Uni­on heißt. In den Gemein­de­rat zog sie im Juli 1974 als Nach­rü­cke­rin ein. Von da an wur­de sie mit immer bes­se­ren Stimm­ergeb­nis­sen wie­der­ge­wählt. In der Amts­zeit von Ober­bür­ger­meis­ter Bernd Rei­chert ging sie in ihrer Auf­ga­be als ers­te ehren­amt­li­che Stell­ver­tre­te­rin auf. Die anfäng­li­che Har­mo­nie mit OB Rei­chert trüb­te sich nach den Wor­ten von Cars­ten Kohl­mann bald ein, da Pla­ke nicht ver­ste­hen konn­te, dass des­sen Frau wei­ter in Bühl berufs­tä­tig blieb und nicht nach Schram­berg kom­men woll­te. Ihr sozia­les Enga­ge­ment schlug sich in immer höhe­ren Stimm­zah­len nie­der. Bei der Gemein­de­rats­wahl am 21. Okto­ber 1989 erreich­te sie 7619 Stim­men. Beson­ders am Her­zen lagen ihr das Kran­ken­haus und das Alters­heim.

Bundesverdienstkreuz und Verdienstmedaille des Landes

Zu ihrem 70. Geburts­tag wur­de ihr am 2. Febru­ar 1990 das Bun­des­ver­dienst­kreuz 1. Klas­se ver­lie­hen. Gro­ße Freu­de hat­te sie auch an ihrem Ehren­amt als Tun­nel­pa­tin in Schram­berg. Im OB-Wahl­kampf 1990 hat­te Ursu­la Pla­ke Posi­ti­on gegen Her­bert Zinell bezo­gen. Bei­de fan­den dann aber in gegen­sei­ti­gem Respekt zu einer ver­nünf­ti­gen Bezie­hung. Im Juni 1994 zog sie sich mit 75 Jah­ren aus dem Gemein­de­rat zurück. Ihr letz­tes ehren­amt­li­ches Arbeits­feld fand Ursu­la Pla­ke in dem 1994 gegrün­de­ten Kreis­se­nio­ren­rat. Über­schat­tet wur­den ihre letz­ten Lebens­jah­re durch den Tot ihrer Toch­ter Karin im Alter von 56 Jah­ren als Fol­ge einer schwe­ren Krank­heit. Am 27. April 1998 erhielt sie aus den Hän­den von Minis­ter­prä­si­dent Erwin Teu­fel die Ver­dienst­me­dail­le des Lan­des Baden-Würt­tem­berg. Im März 1999 beschloss der Gemein­de­rat, sie zur Ehren­bür­ge­rin zu ernen­nen. Den geplan­ten Fest­akt erleb­te sie nicht mehr. Sie starb kurz zuvor an den Fol­gen eines Trep­pen­stur­zes.

Toch­ter Hei­de Neu­kirch dankt im Namen der Fami­lie.

Geringer Frauenanteil im Gemeinderat

Für den Frau­en­be­reit sprach des­sen Vor­sit­zen­de Bar­ba­ra Kunst. Dies „wohl­wis­send, dass Ursu­la Pla­ke zu Beginn und auch spä­ter die­sen Bei­rat der Stadt nicht schätz­te. Aber da ging es ihr viel­leicht auch ein biss­chen wie mir: ich war der Mei­nung, dass Frau­en, weil sie auf gesell­schaft­li­cher und poli­ti­scher Ebe­ne genau­so gut oder schlecht arbei­ten und agie­ren wie Män­ner, gar kein sol­ches Gre­mi­um brau­chen“. Die Wah­len haben aus Sicht von Bar­ba­ra Kunst etwas Ande­res gezeigt: „Der Frau­en­an­teil im Gemein­de­rat ist nach wie vor sehr gering, obwohl auf den Lis­ten sehr vie­le enga­gier­te Frau­en aller Alters­stu­fen und Berufs­grup­pen ver­tre­ten waren“.

Ursu­la Pla­ke hät­te nach Ein­schät­zung von Bar­ba­ra Kunst den Frau­en­bei­rat für die­ses Ziel auch nicht gebraucht. Aber auch der Frau­en­bei­rat habe sich ver­än­dert, hin zu einem Netz­werk von enga­gier­ten Frau­en­grup­pen aus Poli­tik, Kir­che und Gesell­schaft. „Ich könn­te mir gut vor­stel­len, dass sich Ursu­la Pla­ke heu­te in die­sem Gre­mi­um auch zu Hau­se füh­len wür­de.“

Würde ausgestrahlt und dem Menschen zugewandt

In Ver­tre­tung von Ste­fan Teu­fel sprach Moni­ka Schnei­der. Sie wür­dig­te die Frau­en, die nach dem Krieg ihr Schick­sal selbst in die Hand neh­men muss­ten, als Hel­din­nen. Mit der Grün­dung der CDU-Frau­en­uni­on und ihrer Auf­ga­be als ers­te OB-Stell­ver­tre­te­rin hat Ursu­la Pla­ke nach den Wor­ten von Moni­ka Schnei­der Pio­nier­ar­beit geleis­tet. „Sie strahl­te Wür­de aus, war den Men­schen zuge­wandt und konn­te ihre Mei­nung deut­lich ver­tre­ten“, so Schnei­der. Das Cre­do von Ursu­la Pla­ke sei gewe­sen: „Wenn Du der Fami­lie hel­fen willst, dann hel­fe den Frau­en.“

Meh­re­re Red­ner wür­dig­ten das Enga­ge­ment von Ursu­la Pla­ke. Fotos: Wit­kow­ski

So ein Ehrengrab hätte sie sich gewünscht

Im Namen der Fami­lie dank­te Hei­de Neu­kir­chen vor allem Cars­ten Kohl­mann, der die Ver­an­stal­tung mög­lich gemacht hat­te. Sie freu­te sich, dass die eige­ne Mut­ter in einen poli­ti­schen Rah­men ein­ge­ord­ne­te wur­de: „So viel Aner­ken­nung bekam sie von ihren Töch­tern nie. Unse­re Mut­ter hat sich um den Klein­kram geküm­mert“, wür­dig­te sie ihre Leis­tung. Wich­tig sei Ursu­la Pla­ke gewe­sen „nicht so gut zu sein, wie die Män­ner, son­dern anders zu sein als die Män­ner“. Und wei­ter: „So ein Ehren­grab hät­te sie sich gewünscht und sie hat es bekom­men.“ Der Dank für die Pfle­ge des Grabs ging an die Stadt­gärt­ne­rei, aber auch an Edel­traud und Mar­tin Mau­rer, die sich auf Bit­ten der Fami­lie dar­über hin­aus um das Grab küm­mern. Die Fami­lie will nun zusätz­lich Geld in den Ursu­la-Pla­ke-Fonds zustif­ten. Aus die­sem Fonds flie­ßen jähr­lich jeweils 300 Euro an die Real­schu­le und das Gym­na­si­um für die Pfle­ge des inter­na­tio­na­len Jugend­aus­tauschs.

Hei­de Neu­kir­chen erin­ner­te aber dar­an, dass ihre Mut­ter trotz ihres christ­li­chen Glau­bens auch aber­gläu­bisch gewe­sen sei. So las sie regel­mä­ßig ihr Horo­skop, sah in einer von links nach rechts lau­fen­den schwar­zen Kat­ze nichts Gutes und leg­te alles zur Sei­te, was mit der Zahl 13 zu tun hat­te. Gleich­zei­tig glaub­te sie dar­an, dass die Vor­fah­ren auf die Leben­den schau­en.

Der Gedenk­fei­er schloss sich die Mög­lich­keit zum Aus­tausch an.