Schwerer Unfall auf der B 14 bei Aldingen. Foto: gg

Wo pas­sie­ren in mei­ner Stadt, in mei­nem Dorf die meis­ten Unfäl­le mit Per­so­nen­scha­den? Wo gab es Unfäl­le mit Getö­te­ten? Waren Pkw, Motor­rä­der, Fuß­gän­ge­rin­nen und Fuß­gän­ger oder Fahr­rad­fah­re­rin­nen und Fahr­rad­fah­rer am Unfall betei­ligt? Die­se und ande­re Fra­gen beant­wor­tet der neue inter­ak­ti­ve Online-Unfall­at­las, den die Sta­tis­ti­schen Ämter des Bun­des und der Län­der bereit­stel­len. Die aktu­el­len, jüngs­ten Zah­len sind von 2018.

Mit dem Unfall­at­las wer­den laut den Anbie­tern Unfäl­le mit Per­so­nen­scha­den nach Stra­ßen­ab­schnit­ten sowie nach den ein­zel­nen Unfall­stel­len auf Stra­ßen­ebe­ne sicht­bar. Dabei kann man wäh­len, ob alle Unfäl­le ange­zeigt wer­den oder nur sol­che mit Pkw‑, Fahrrad‑, Motor­rad- oder Fuß­gän­ger­be­tei­li­gung.

Dank des Unfall­at­las‘ kön­nen Unfäl­le nun nicht nur im gesam­ten Bun­des­ge­biet oder im Bun­des­land iden­ti­fi­ziert wer­den, son­dern über die Kar­ten-Zoom­funk­ti­on auch unmit­tel­bar in der eige­nen Wohn­ge­gend oder der täg­li­chen Pen­del­stre­cke.

Eine ergän­zen­de Tabel­le ent­hält Zusatz­in­for­ma­tio­nen, etwa ob es sich um einen Unfall mit Getö­te­ten, Schwer- oder Leicht­ver­letz­ten gehan­delt hat.