SCHRAMBERG (him/pm) – Auch die­ses Jahr wird sich der Alter­na­tiv Elfer­rat AE wie­der aktiv an der Schram­ber­ger Fas­net betei­li­gen. Was die AEler bie­ten wol­len, steht in einer Pres­se­mit­tei­lung von Bernd Die­ter­le, der – uns fau­len Säcken – freund­li­cher­wei­se schon jede Men­ge Recher­che­ar­beit unterstellt:

„Wer die­se när­ri­sche, lie­bens­wert chao­ti­sche Grup­pe kennt, weiß, dass sie alles dar­an set­zen wird, wie­der mit viel Kon­di­ti­on die ver­rück­tes­ten sechs Tage im Jahr mitzugestalten.

Wie unse­re Redak­ti­on bis­her in Erfah­rung brin­gen konn­te, sind die Pla­nun­gen bereits ange­lau­fen, es soll tat­säch­lich ein ers­tes Tele­fo­nat statt­ge­fun­den haben!

Der AE hat es immer wie­der geschafft, spon­tan auf Ereig­nis­se in der Stadt oder gar auf Gescheh­nis­se in der Welt­po­li­tik zu reagie­ren, um die­se kurz­fris­tig in sein täg­lich wech­seln­des Pro­gramm oder sei­ne Aktio­nen ein­zu­bin­den. Ob es in die­sem Jahr auch wie­der gelin­gen wird?

„1. Traditioneller Rattenfängerball“

Seit vie­len Jah­ren gestal­tet der AE am Fas­nets­diens­tag einen eige­nen Abschluss mit Pro­gramm und einer schau­rig schö­nen Fas­nets­be­er­di­gung. Es wird die­ses Jahr eine Neue­rung geben. Er lädt für die­sen Abend in die Gast­stät­te „Zum Spun­den“ zum „1. Tra­di­tio­nel­len Rat­ten­fän­ger­ball“ ein. Beginn 20 Uhr. In der Vor­ankün­di­gung ist zu lesen, dass „K(l)einkunst in Voll­endung“ gebo­ten wird. Im Rah­men der „Akti­on Nar­ren­treff“ gibt es an die­sem Abend auch Livemusik.

Was kann die­se räum­li­che Annä­he­rung an den „Rat­ten­ball“ der Nar­ren­zunft bedeu­ten? Das lässt Raum für Spe­ku­la­tio­nen und alter­na­ti­ve Fakten.

Am Schmot­zi­ga ver­an­stal­tet die Brau­stu­be zum Auf­takt der hei­ßen Pha­se der Fas­net wie­der einen Alt­wei­ber­ball. Der Alter­na­tiv Elfer­rat AE hat sein Kom­men ange­kün­digt, um wie in den Jah­ren davor, das Pro­gramm mit­zu­ge­stal­ten. Sein Mot­to für die­sen Abend hält er bis jetzt noch geheim.

Unse­re Redak­ti­on wird dies aber wei­ter­ver­fol­gen.” Soweit Bernd Die­ter­les Pres­se­mit­tei­lung. Mal sehen, d. Red.

Übri­gens: Wer Spass an unse­rem Uralt­ar­chiv­ti­tel­bild gefun­den hat, noch viel mehr sol­cher Bil­der fin­den sich dank Achim Ring­wald hier: https://www.facebook.com/470144832997179/photos/?tab=album&album_id=1416759098335743