Dritte JAZZ JAM´64 in der Szene 64

Am Mittwoch,19. Dezember in Schramberg

Das Jazz Jam Trio mit dem Gitarristen Rares Pobsa. Foto: pm

Jazz-Kon­zert plus Ses­si­on garan­tie­ren einen unter­halt­sa­men Abend auf hohem Niveau: „Der Mix aus Kon­zert der Stamm­band sowie das spon­ta­ne Mit­ma­chen ambi­tio­nier­ter Musi­ker fin­det beim Publi­kum gro­ßes Gefal­len”, so die Ver­an­stal­ter. Beginn ist um 20 Uhr.

Die musi­ka­li­sche Grund­la­ge lie­fert das Jazz Jam Trio mit einem ers­ten Set, das aus fünf bis sechs Titel besteht und in rei­ner Kon­zert­ma­nier gespielt wird. Die Stil­rich­tung bewegt sich sehr fle­xi­bel durch die Gen­res Swing, Bebop, Latin sowie auch soulig ange­hauch­te Titel.  Das Jazz Jam 64 Trio besteht  aus Rein­hold Het­tich (Pia­no) Tho­mas Krisch (Bass) und Jörg Bach (Drums).

Am 19. Dezem­ber gesellt sich zum Trio der Jazz­gi­tar­rist Rares Pob­sa hin­zu. Rares Pob­sa ist Musik­leh­rer und seit vie­len Jah­ren in ver­schie­de­nen Jazz­for­ma­tio­nen unter­wegs, unter ande­rem auch mit Tho­mas Krisch. Sei­ne Impro­vi­sa­ti­ons­kunst sowie auch sein fili­gra­nes Akkord­spiel wird dem Trio eine wei­te­re, sehr geschmack­vol­le Note ver­lei­hen.

Nach dem ers­ten Set  ist die Büh­ne für die Ses­si­on Musiker/innen eröff­net. Wer Lust hat, darf sein Instru­ment mit­brin­gen und mit­ma­chen. Natür­lich sind auch Sänger/innen will­kom­men. Pia­no und Schlag­zeug sind vor­han­den.

Die noch jun­ge Ver­an­stal­tungs­rei­he „Jazz Jam ´64“ bie­tet Jazz­mu­si­kern, ger­ne auch den jün­ge­ren, auf­stre­ben­den Genera­tio­nen die Mög­lich­keit, sich vor einem fach­kun­di­gen und begeis­ter­ten Publi­kum zu prä­sen­tie­ren. „Bes­tes Bei­spiel hier­für war bei der letz­ten Jazz Jam Ses­si­on der Auf­tritt des noch jun­gen und äußerst talen­tier­ten Schram­ber­ger Pia­nis­ten Anselm Pfaff”, heißt es abschlie­ßend.