Die Schnup­fel­fin­ger Schnoo­ga­dat­scher laden am Fas­nets­frei­tag wie­der zu ihrem nun wirk­lich schon tra­di­tio­nel­len Haus­ball. Ähn­lich wie in Schram­berg soll auch in Schnup­fel­fin­gen an erle­se­ner Stel­le ein Wohn­mo­bil­stell­platz errich­tet wer­den, wes­halb die nach eige­nen Anga­ben kleins­te Zunft der Welt unter dem Mot­to „Cam­ping­pa­ra­dies Schnup­fel­fin­gen“ fei­ern wird.

Das bun­te Pro­gramm wird auch in die­sem Jahr wie­der eini­ge Über­ra­schun­gen bereit­hal­ten. Egal ob Kla­mauk oder Musik, Zunft­bal­lett oder Video­ein­spie­ler, die Schnoo­ga­dat­scher bewe­gen sich immer irgend­wo zwi­schen Klein­kunst und abso­lu­tem Blöd­sinn. Einen fes­ten Platz im Pro­gramm hat natür­lich ein auf­wän­dig gedreh­tes Musik­vi­deo. Ins­ge­samt zwölf Mit­wir­ken­de, dar­un­ter auch die Band „Maul­d­äsch­le“, viel Lie­be zum Detail und viel tech­ni­scher Auf­wand – fer­tig ist der humor­vol­le Brauch­tums­abend.

Wie es in einem der neu­en Song­tex­te heißt: „S‘ isch Fas­net – do kasch it hin­term Ofa blei­ba!“, laden die Schnoo­ga­dat­scher alle Nar­ren in Ihre neue Unter­kunft.

Und wie es sich für rich­ti­ge Wohn­mo­bi­lis­ten auch gehört, zie­hen die Schnoo­ga­dat­scher die­ses Jahr auf­grund der „Schram­ber­ger Wirt­schafts­kri­se“ wei­ter in die Sze­ne 64. Das Publi­kum wird hier bei bes­ter Aus­sicht auf die Büh­ne das Pro­gamm genie­ßen kön­nen. Für das leib­li­che Wohl mit Speis und Trank sorgt das Sze­ne 64 Team. Der Beginn am Frei­tag, 1. März ist um 20 Uhr. Ein­lass um 19 Uhr. Plät­ze gibt es genug, Grup­pen­an­fra­gen ger­ne über veranstaltungen@szene-64.de.

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