Kehrwoch en dr Nacht“

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Das Fina­le des „10. Schram­ber­ger Schwa­ben­gip­fels” wird ein­ge­läu­tet. Am Frei­tag, den 26.April sorgt die Kehr­woch Mafia noch ein­mal für Unru­he im Kul­tur­be­sen in Schram­berg.

Die Zwei von der Kehr­woch-Mafia ver­ste­hen es vor­züg­lich Kaba­rett und schwä­bi­sches Lied­gut gepaart mit inter­na­tio­na­len Melo­di­en auf die Büh­ne zu brin­gen. Und wer sich Kehr­woch Mafia nennt schreckt natür­lich vor nichts zurück, wie es in einer Pres­se­mit­tei­lung heißt. 

Der schwä­bi­sche All­tag wird scho­nungs­los in all sei­nen Tücken beleuch­tet – von vor­ne und von hin­ten. Wer wis­sen will, was der „Nach­bar“ im Schil­de führt, wer die „Kehr­woch“ nicht macht oder wel­ches welt­be­kann­te Stück ursprüng­lich aus dem Schwä­bi­schen stammt, der ist hier rich­tig. Bei­de Musi­ker lern­ten sich in der Selbst­hil­fe­grup­pe der anony­men Kehr­woch­ge­schä­dig­ten ken­nen um den Fol­gen der schwe­ren Kind­heit, die von Put­zen und Schrub­ben geprägt war, zu ent­kom­men.

Seit­dem sind sie auf den Büh­nen unter­wegs um dem Publi­kum die schwä­bi­schen Weis­hei­ten in musi­ka­li­scher und ande­rer Form nahe­zu­brin­gen – für Unter­hal­tung ist gesorgt aber auch „noch­denk­li­che Sacha“ kom­men nicht zu kurz. Und wie sich das im Schwa­ben­länd­le gehört ist natür­lich alles live, also „älles handg­schabt ond nix aus dr Bix“: Bud­dy Bosch am Stimm­band, an der Gitar­re und am Schlag­zeug, das er „mit de Fiaß“ spielt. Bernd Steck­roth sorgt für Melo­di­en an der Lead­gi­tar­re und „sengt au mit“. Und das Publi­kum ist auch dabei und singt laut­hals mit.

Unter der Num­mer 0171/7024112 kön­nen noch Kar­ten für die Ver­an­stal­tun­gen zum Vor­ver­kaufs­preis reser­viert wer­den.