Marke Schnupfelfingen: „koi Zeit, koi Schwarzwald –aber Fasnet!

Hausball am Freitag

Das Schwarz-Weißfoto ist ein Nachweis der langen Freundschaft, die die Narrenzunft Schnupfelfingen mit der Narrenzunft Schramberg pflegt. Foto: hysterisch

SCHRAMBERG (pm) – Die Schnup­fel­fin­ger Schnoo­ga­dat­scher fei­ern am kom­men­den Frei­tag in der Brau­stu­be Schrai­vo­gel wie­der ihren tra­di­tio­nel­len Haus­ball. Zu fei­ern gibt es so eini­ges, bei­spiels­wei­se die zehn­jäh­ri­ge Ent­de­ckung Schnup­fel­fin­gens, 500 Jah­re Rein­heits­ge­bot oder auch die Gesun­dung der Schram­ber­ger Klär­an­la­ge.

Neu im Werbeportfolio Schnupfelfingens: Eine frühe Dorfansicht Schnupfelfingens am Rhein von Ignatz Hirsch, um 1910 jetzt auch als Postkarte. Foto: pm
Neu im Wer­be­port­fo­lio Schnup­fel­fin­gens: Eine frü­he Dorf­an­sicht Schnup­fel­fin­gens am Rhein von Ignatz Hirsch, um 1910 jetzt auch als Post­kar­te. Foto: pm

Höhe­punkt des Abends wird jedoch sicher­lich die Prä­sen­ta­ti­on der offi­zi­el­len Zunft(brief)marke sein. Ganz nach dem neu ein­ge­führ­ten Schnup­fel­fin­ger Claim: „koi Zeit, koi Schwarz­wald – aber Fas­net!“ freut sich die kleins­te Zunft der Welt dar­auf, auch die­ses Jahr wie­der mit schrä­gem Kla­mauk und natür­lich viel Brauch­tum ihr Publi­kum unter­hal­ten zu dür­fen. Wie auch in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wird die kleins­te Gug­gen­mu­sik der Welt „Maul­d­äsch­le“ mit einem Revi­val auf­war­ten.

Der Ball star­tet um 20 Uhr mit der tra­di­tio­nel­len Brauch­tums­vor­füh­rung in der Brau­stu­be Schrai­vo­gel.