Kon­zer­te, Aus­stel­lun­gen, Fes­ti­vals, Feri­en­spie­le oder Open-Air Kino – in Schram­berg fin­det sich für jeden Geschmack das rich­ti­ge Event. „Auch das Auto- und Uhren­mu­se­um trägt zu dem Schram­ber­ger Som­mer-Kul­tur­ange­bot zwei inter­es­san­te  Musik­erleb­nis­se bei“, so Muse­ums­lei­ter Harald Bur­ger in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Am Sams­tag, den 25. August um 20 Uhr lädt der För­der­ver­ein Tech­nik­mu­se­en und das Auto- und Uhren­mu­se­um Erfin­der­zei­ten zu der Schla­ger-Revue „Retro­fie­ber“ direkt am Muse­um ein. Wäh­rend der „Umsonst-und-draußen“–Spaß im letz­ten Jahr noch ganz im Zei­chen der 60er stand ste­hen in die­sem Jahr die 70er-Jah­re im Mit­tel­punkt.

Vie­le erin­nern sich noch an die Sams­tags­aben­de, an denen wir aus der Bade­wan­ne stei­gend, auf direk­tem Weg zu Mut­tis Schnitt­chen ins Wohn­zim­mer eil­ten, wo uns im Fern­se­hen Die­ter Tho­mas Heck mit sei­ner „ZDF-Hit­pa­ra­de“ erwar­te­te. Das neue Pro­gramm des Musik­thea­ters Bel­le­vue nimmt die Zuschau­er mit in die­se Zeit und lädt zu einer Rei­se zurück in die Schla­ger­welt der 70er-Jah­re ein. Live und hand­ge­macht spie­len sie die unsterb­li­chen Schla­ger, umrahmt von lus­ti­gen Par­odi­en und Geschich­ten.

Jür­gen Drews, Mari­an­ne Rosen­berg, Howard Car­pen­da­le, Dani­el Gerard, Cin­dy und Bert, Gebrü­der Blatt­schuss, Hei­no, Tony Mar­shall, Chris Roberts, Nina und Mike, Micha­el Holm und natür­lich Julia­ne Wer­ding waren die ganz gro­ßen Stars die­ser schril­len Zeit, von denen das Duo die größ­ten Hits spie­len und dem Publi­kum damit eine Well­ness­kur für die See­le berei­ten wird.  Der Ein­tritt zu die­ser Ver­an­stal­tung ist frei. Soll­te das Wet­ter schlecht sein, fin­det die Ver­an­stal­tung im Muse­um statt.

Finisage mit Musuik: „Black Forest 4.0. – Familie Haas Revolutionäre des Schwarzwalds“

Zum Ende der Aus­stel­lung „Black Forest 4.0. – Fami­lie Haas Revo­lu­tio­nä­re des Schwarz­walds“, am Frei­tag, 14. Sep­tem­ber um 19.30 Uhr heißt es „INCONCERT“. Der Pia­no­vir­tuo­se ENYA Haas, der jüngs­te Spröss­ling der Fami­lie, ver­spricht ein wun­der­schö­nes Kla­vier­kon­zert.  „Gekonnt, über­zeu­gend, ein­fühl­sam“ – so schreibt die Pres­se über den jun­gen Künst­ler. Sie spricht von, „pia­nis­ti­schen Klang­bil­dern, die unend­li­che Geschich­ten vol­ler Gefühl erzäh­len“.

Enya Haas nutzt für sei­ne Eigen­kom­po­si­tio­nen mit Vor­lie­be die Natur und hier ins­be­son­de­re den Schwarz­wald als musi­ka­li­schen Inspi­ra­ti­ons­raum. Auf musi­ka­li­sche Art malt er an sei­nem Kla­vier sinn­li­che Wel­ten, in deren Klang­far­ben die Zuhö­rer ein­tau­chen und mit ihrer Phan­ta­sie eige­ne Bil­der malen kön­nen. Gera­de der Schwarz­wald reizt und lockt ihn zu Kom­po­si­tio­nen und Expe­ri­men­ten. So kann es sein, dass er zum Erzeu­gen von Klän­gen auch schon ein mit Gum­mi prä­pa­rier­tes Pia­no benutzt.

Auch ein Griff in die Kla­vier­sai­ten ist hier und da erlaubt. Bereits mit neun Jah­ren hat er das Kla­vier für sich ent­deckt, mit 13 begann er zu kom­po­nie­ren. Sti­lis­tisch ori­en­tiert er sich an New Age – dabei lässt er ein­zel­ne Kom­po­nen­ten der Mini­mal Music sowie klas­si­sche Aspek­te mit ein­flie­ßen.

Die Ver­an­stal­ter, das Auto- und Uhren­mu­se­um in Schram­berg, mei­nen, dass Enyas  mit­rei­ßen­de Musik und sei­ne authen­ti­sche Büh­nen­prä­senz dem Publi­kum nach­hal­tig in Erin­ne­rung blei­ben wer­den.

Kar­ten gibt es direkt im Muse­um und bei der Stadt Schram­berg.