Schramberger Schwabengipfel beginnt am 22. März

Ein guter Schluss ziert Alles: Die Kächeles kommen im April zum Schwabengipfel. Fotos: pm

Unter dem Mot­to „s’gibt nix bessers wia äbbas guats“ ver­spricht der Ver­anstal­ter des Schram­berg­er Schwabengipfel, das Gipfel­tr­e­f­fen des Mundarthu­mors,  Har­ald Burg­er wieder “ein Pro­gramm mit Lach­muskelkater-Garantie”. Burg­er schreibt weit­er:

Musikalis­che Lecker­bis­sen run­den das Pro­gramm ab. Gle­ich zu Beginn gibt es am Don­ner­stag, 22. März mit den SWR3 Live Lyrix ein High­light. Ben Streubel, Natalia Avelon und Ronald Spiess haben aktuelle Hits, Klas­sik­er und so manche Rar­ität im Pro­gramm. Sie erzählen die Geschichte der Pop- und Rock­musik und schick­en die Zuschauer auf eine Achter­bahn der Gefüh­le.

High Ener­gy“ ver­spricht Elec­tric Lady Tereza am Sam­stag, 7. April. Die tschechis­che Über­fliegerin kommt mit ihrer Band und hat Rock, Funk und Blues in Über­do­sis im Gepäck. Dabei spielt sie so vir­tu­os Gitarre, dass Jimi Hen­drix nei­disch wäre.

Auch rock­ig — aber doch ganz anders — geht es beim Schwo­barock mit den Mug­ga­batschr am Sam­stag, 14. April weit­er. Die fünf Musik­er spie­len die größten Schwaben­hits der let­zten 40 Jahre wie „Stroßaboh“ und „Ufo“ von Wolle Kri­wanek oder „Oinr isch emmer dr Arsch“ von Schwoiß­fuaß.

Mit Poems on the Rocks gibt es am Sam­stag, 28. April nochmals Poe­sie und Rock­musik. Die Band mit dem stim­mge­walti­gen Sänger Jörg Krauss und Schaus­piel­er Jo Jung wech­seln sich ab und so gibt es nicht nur gut gespielte Rock­songs der 1960er bis 80er Jahre, son­dern auch die deutsche Über­set­zung und Geschicht­en zu den Songs.

Den Reigen der schwäbis­chen Mundart-Come­di­ans eröffnet der schräge Schwabe Häm­mer­le am Sam­stag, 24. März. In Häm­mer­le TV — “Das Pro­gramm ben ich” rech­net der preis­gekrönte Kabaret­tist mit den mod­er­nen Zeit­en ab und begeis­tert mit Witz und Her­zlichkeit, Impro­vi­sa­tion­s­geschick und Wort­ge­walt.

Wenn der Linkmichel am Fre­itag, 6. April sein neues Pro­gramm „Plan­et Frau“ präsen­tiert, erleben viele im Pub­likum ein Déja vu, denn er beschreibt genau das, was wohl jed­er schon ein­mal in gle­ich­er oder ähn­lich­er Form erlebt hat und löst damit kollek­tives Dauer­lachen aus. Schließlich hal­ten viele Män­ner — eben­so auch der Linkmichel — für Wesen von einem anderen Stern.

Echt jet­zt?“ fragt das Kult­fräulein Wom­my Won­der dann am Fre­itag, 13. April. Das neue Pro­gramm ist wieder ein gelun­gener Mix aus Kabarett, Trav­es­tie und Chan­sons für Herz, Hirn und Lach­muskeln. Wom­my Won­der bleuchtet das Leben mit allen Umzulänglichkeit­en und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

Und abschließend stellen Käthe und Karl Eugen – bess­er bekan­nt als die Kächeles- am Fre­itag, 20. und Sam­stag, 21. April unter Beweis, dass sie wie „Flois­chkäs & Cham­pag­n­er“ sind. Hier trifft der unbändi­ge fem­i­nine Drang nach Umtriebigkeit auf das ele­mentare Wun­schdenken nach schlaf­fer Bauch­lage auf dem heimis­chen Sofa.

Das kom­plette Pro­gramm und Tick­ets gibt es unter www.schramberger-kulturbesen.de.

Vorverkauf­sstellen: Geschäftsstellen des Schwarzwälder Bote, Stadt Schram­berg, Sport Wal­ter, Brillen Lehmann, Optik Fis­ch­er.