Spaziergang aus der Sicht von Oskar Dambach von 1904

Das Schramberger Schloss auf einer Postkarte um 1900. Foto: pm

SCHRAMBERG (pm) – Am 2. Juli um 15 Uhr wird Hans Haa­ser wie­der einen Ein­blick in die Schram­ber­ger Geschich­te geben. Die Füh­rung hat als Leit­fa­den die Chro­nik Oskar Dam­bachs aus dem Jahr 1904.

Oskar Dam­bach war Real­leh­rer in Schram­berg und hat sich ein­ge­hend mit der Geschich­te Schram­bergs beschäf­tigt. Dam­bachs Chro­nik bie­tet einen wun­der­ba­ren Ein­blick in die dama­li­gen Indus­trie­be­trie­be. Eben­falls wird auch ein klei­ner Spa­zier­gang durch Schram­berg beschrie­ben, den Stadt­füh­rer Hans Haa­ser mit vie­len Anmer­kun­gen ver­sucht, wie­der leben­dig wer­den zu las­sen.

Die Indus­trie­ali­sie­rung um 1900 präg­te das Stadt­bild und in Schram­berg ent­stan­den neue Unter­neh­men. Neben dem alt ein­ge­ses­se­nen Gra­fen von Bis­sin­gen ent­stan­den Fir­men wie Majo­li­ka, Jung­hans, H.A.U., Pfaff und Schlau­der und Hugo Kern, um nur eini­ge zu nen­nen. Die Füh­rung dau­ert 90 Minu­ten und star­tet im Schram­ber­ger Schloss.