Christine Oehl und Manuela Wagner leiten das "Spiel ohne viel". Foto: pm

SCHRAMBEREG (pm) – Toben, bewe­gen, mit­ein­an­der ins Gespräch kom­men: Jeden Frei­tag, ab 8. April, von 15.30 Uhr bis 16.45 Uhr fin­det „Spiel ohne Viel“, ein Spiel- und Bewe­gungs­an­ge­bot für Kin­der im Kin­der­gar­ten­al­ter mit und ohne Flucht­er­fah­rung sowie deren Müt­ter  statt.

Das Netz­werk Will­kom­men sowie geschäfts­füh­rend für das Eine Welt Forum, JUKS³, star­ten das Ange­bot im Foy­er der Peter-Mey­er-Schu­le. Manue­la Wag­ner, selbst im Netz­werk Will­kom­men aktiv und akti­ve Patin, sowie Chris­ti­ne Oehl lei­ten das Ange­bot. „Es ist ein­fach wich­tig, dass die­se Kin­der und Eltern mal her­aus kom­men“, sagt Wag­ner, die selbst Mut­ter ist.

Dabei sol­len auch die Müt­ter betei­ligt und inte­griert wer­den. Die bei­den Lei­te­rin­nen wol­len den Fokus auf Bewe­gung und Spiel legen, um die Inter­ak­ti­on zu för­dern. Bedarf für ein sol­ches Ange­bot habe sich auch aus dem erfolg­rei­chen Pro­jekt für Grund­schü­ler Nix wie raus erge­ben,  heißt es in der Pres­se­mit­tei­lung. Mit dem zeit­gleich statt­fin­den­den „Spiel ohne Viel“ gibt es nun auch ein Ange­bot für jün­ge­re Geschwis­ter­kin­der.