BU: Die Akteure: (vordere Reihe von links): Harko Spiegelhalder, Christian Eckel, Elisabeth Wahl, Melanie Kaupp. (Hintere Reihe): Sabrina Kruck, Alex Notheis, Karin Eichenlaub, Michael Pchaik, Arne Wehrle und Andrea Deusch.Foto: pm

Der Schüt­zen­ver­ein Heim­bach­quel­le spielt „Die Gedächt­nis­lü­cke“, einen dörf­li­chen Schwank in drei Akten von Bernd Gom­bold.

In der Komö­die geht es um Franz Kübe­le, einen stress­ge­plag­ten Orts­vor­ste­her einer länd­li­chen Gemein­de. Kübe­le ist vom Pech ver­folgt. Zuerst ver­gisst er sei­nen Hoch­zeits­tag und muss sich die Vor­wür­fe sei­ner Frau anhö­ren. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das über­kan­di­del­te Ehe­paar Sil­ber­stein auf, um sich über den krä­hen­den Hahn, den pro­ben­den Musik­ver­ein und die läu­ten­den Kirch­turm­glo­cken zu beschwe­ren.

Franz Kübe­le ist bereit, in allem nach­zu­ge­ben, aber wie soll er denn einem Hahn das Krä­hen ver­bie­ten? Die Glo­cken hin­ge­gen will er eigen­hän­dig abhän­gen. Der Ver­such geht aller­dings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächt­nis für die letz­ten fünf Jah­re raubt. Und damit nimmt das ver­gnüg­li­che Unheil sei­nen Lauf….

Die Thea­ter­grup­pe spielt am zwei­ten Weih­nachts­fei­er­tag, 26. Dezem­ber zwei Mal in der kas­tell­hal­le, näm­lich um 14 Uhr und um 19.30 Uhr. Am Don­ners­tag, 28. Dezem­ber wird dann um 19.30 Uhr eben­falls in der Kas­tell­hal­le ein drit­tes Mal gespielt. Eine wei­te­re Auf­füh­rung ist am 13. Janu­ar 2018 um 19.30 Uhr in der Sze­ne 64 in Schram­berg vor­ge­se­hen.