Zweiter „Radler-Stammtisch“ am 20. März

Welche Beschilderung ist wo sinnvoll? „Fahrrad frei“ oder der verpflichtende Radweg mit blauem Schild. Fotos: Link

Nach dem erfolg­rei­chen ers­ten Rad­ler-Stamm­tisch im Janu­ar, lädt der ehren­amt­li­che Rad­be­auf­trag­te der Stadt Schram­berg am Diens­tag, 20. März um 20 Uhr zum zwei­ten Tref­fen in die Brau­stu­be Schrai­vo­gel ein. Alle Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer, sowie alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den, dazu zu sto­ßen.

Der Rad­be­auf­trag­te Gun­nar Link möch­te durch die Rad­ler-Stamm­ti­sche den Bür­gern die Mög­lich­keit geben, sich über The­men des Rad­fah­rens in Schram­berg aus­zu­tau­schen. Anre­gun­gen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge, bei­spiels­wei­se für Rad­we­ge oder Beschil­de­run­gen wird der Rad­be­auf­trag­te mit der Stadt­ver­wal­tung bespre­chen und Rück­mel­dung geben.

Ein The­ma bei die­sem Stamm­tisch sol­len die unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten der Beschil­de­rung von „Rad­we­gen“ sein. Da es ganz unter­schied­li­che Ziel­grup­pen von Rad­fah­rern gebe, wie Spor­t­rad­ler, Wan­der- und Frei­zeit­rad­ler oder der All­tags­ver­kehr zu Beruf und Ein­kauf, müs­se man immer abwä­gen, wel­che Beschil­de­rung mög­lichst vie­len die­ser Grup­pen gerecht wür­de, so Link in sei­ner Ein­la­dung.

Beim nächs­ten Rad­ler Stamm­tisch im April soll dann nicht geses­sen, son­dern in Schram­berg gera­delt wer­den, ver­spricht der Rad­be­auf­trag­te.