Jubiläumsfeier in der Grund- und Werkrealschule Sulgen. Fotos: pm
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Ein kleines Jubiläum beging am Freitagabend der Förderverein der Grund-und Werkrealschule Sulgen. Nach seiner Gründung im Jahre 2007 feierte der Verein mit einjähriger Corona bedingter Verspätung sein 15-jähriges Bestehen. Über die Feier berichtet der Verein in einer Pressemitteilung








Zahlreiche Gäste konnte der Vorsitzende Franz Huthmacher im Atelier der Schule begrüßen. Darunter waren der ehemalige Schulleiter und Gründungsmitglied Helmut Banholzer und der erste Vorsitzende des Vereins Peter Kälble, Susanne Gwosch, Fachbereichsleiterin Kultur und Soziales der Stadt, die Fraktionsvorsitzenden von SPD-Buntspecht und CDU, Tanja Witkowski und Thomas Brantner, sowie Vertreter der Eltern und des Lehrerkollegiums.

Huthmacher, der die Vereinsführung 2013 von Peter Kälble übernommen hatte, erinnerte an die 16 Gründungsmitglieder, von denen heute noch 15 dem Verein angehören würden. Danach beschrieb er die Ziele und Aufgaben des Vereins, wie sie in der Satzung festgelegt sind, insbesondere die Förderung von Bildung und Erziehung an der Schule.

Helmut Banholzer berichtete aus der Gründungszeit des Vereins. So sei damals nach der Umgestaltung der wohnortnahen Hauptschule zur eher regional aufgestellten Werkrealschule mit freier Schulwahl eine Wettbewerbssituation entstanden. Da sollte ein Förderverein die Möglichkeit eröffnen, die Schule zu unterstützen, die pädagogische Arbeit zu intensivieren, und die öffentliche Wahrnehmung zu verbessern.

Mit dem Vorschlag habe er in der Lehrerkonferenz offene Türen vorgefunden und mit Peter Kälble einen qualifizierten Vorsitzenden gefunden, der den Verein in den ersten sechs Jahren führte. Er bekräftigte die Darstellung Huthmachers, dass der Verein Aufgaben übernehmen könne, die über den Haushalt der Schule nicht zu leisten seien und wünschte dem Verein weiterhin viel Glück und Erfolg.

Anschließend wurden in einem kleinen Film, den Milena Bantle erstellt hatte, die Aufgaben und die Tätigkeiten des Vereins  aufgezeigt.

Barbara Fichter

Danach beschrieb die derzeitige Schulleiterin Barbara Fichter die wichtige Rolle des Vereins aus Sicht der Schule heute: Der Verein helfe da weiter, wo der Schulhaushalt seine Grenzen habe. Er helfe schnell, unbürokratisch und unkompliziert. Sie lobte den Vorstand, der ihr immer spontan und großzügig entgegengekommen sei.

Helfen und Geben sei dem Verein immer wichtiger als das Denken in Teilen der Gesellschaft, wo ohne Gegenleistung nichts mehr gehe. Selbst Mitglieder, die keine Kinder mehr in der Schule hätten, würden die Vereinsarbeit mittragen. Sie wünsche sich, dass die Arbeit noch viele Jahre weitergehen solle.

Nach kurzem Dank an die Helfer lud Huthmacher  zu einem kleinen Umtrunk mit kleinen Leckereien an schön dekorierten Tischen ein. Eine Einladung, die noch zu einem regen Austausch zwischen den Gästen genutzt wurde.

 

 

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