Ursula Thanner. Foto: pm

SCHRAMBERG (pm) – Am Diens­tag, 17. Okto­ber, 19.30 Uhr, lädt die Volks­hoch­schu­le zum Vor­trag: „Im Ernst­fall alles gere­gelt! Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Tes­ta­ment” mit Ursu­la Than­ner, Rechts­an­wäl­tin, in die Aula des Gym­na­si­ums ein.

Wer denkt schon, wenn es ihm gut geht, dar­an, dass sich alles von heu­te auf mor­gen ändern könn­te. Ein Unfall oder eine schwe­re Krank­heit kön­nen jeden in eine Situa­ti­on brin­gen, in der ein selbst­ver­ant­wort­li­ches Han­deln ver­sagt ist oder rich­ti­ge Ent­schei­dun­gen nicht mehr getrof­fen wer­den kön­nen. Ent­ge­gen dem weit ver­brei­te­ten Glau­ben, dass nach­her Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge wie Eltern, Kin­der oder Ehe­part­ner im Fall der Fäl­le stell­ver­tre­tend Rege­lun­gen tref­fen dür­fen, sieht die Rea­li­tät oft anders aus.

Es ist also sinn­voll, wesent­li­che Ent­schei­dun­gen von heu­te fest­zu­hal­ten und zwar mit­hil­fe von Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Tes­ta­ment. Wie man dies rich­tig macht, schil­dert Ursu­la Than­ner, Rechts­an­wäl­tin der Erb­rechts­kanz­lei Ruby. Than­ner ist auf das Gebiet des Erb­rechts und Erb­schaft­steu­er­rechts spe­zia­li­siert und dafür bekannt, dass sie die kom­pli­zier­te Mate­rie rund um das The­ma „Erben” all­ge­mein­ver­ständ­lich und kurz­wei­lig ver­mit­teln kann.

Kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich.