Vom Davidsstern bis zur Kippa

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Prof. Barbara Traub, Vorstandsvorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW) und Mitglied des Zentralrates der Juden. Foto: pm

ROTTWEIL – Den drit­ten Abend der Rott­wei­ler Rei­he Reli­gio­nen, den die evan­ge­li­sche Kir­chen­ge­mein­de Rott­weil gemein­sam mit der katho­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung keb, der jüdi­schen Gemein­de und der tür­kisch-isla­mi­schen Gemein­de ver­an­stal­tet, bestrei­tet Prof. Bar­ba­ra Traub, Vor­stands­vor­sit­zen­de der Israe­li­ti­schen Reli­gi­ons­ge­mein­schaft Würt­tem­berg (IRGW) und Mit­glied des Zen­tral­ra­tes der Juden am Don­ners­tag, 15. Novem­ber ab 19.30 Uhr in der Syn­ago­ge der Israe­li­ti­sche Kul­tus­ge­mein­de Näge­les­gra­ben 24.

Sym­bo­le geben einer Reli­gi­on ihre Iden­ti­tät. Der David­stern (hebr. Magen David, Schild Davids) ist eines der bekann­tes­ten Sym­bo­le, die mit dem Juden­tum ver­bun­den wer­den. Die Menora, die Mesusa, aber auch die Kip­pa gehö­ren dazu, auch Tal­lit und Zizit und die  Tfil­lin. Die­se Sym­bo­le wer­den an die­sem Abend in ihrer Ent­ste­hung und Bedeu­tung erklärt.

Wie sehr jüdi­sche Iden­ti­täts­sym­bo­le auch miss­braucht wer­den in anti­se­mi­ti­schen Angrif­fen und wel­che Ver­un­si­che­rung damit für jüdi­sche Men­schen ver­bun­den sind, wird  Prof. Bar­ba­ra Traub  in Ihrem Vor­trag in den Blick neh­men.

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