ROTTWEIL – Zehn Jah­re gibt es sie schon – die Offe­ne Trau­er­grup­pe Rott­weil. Sie ist mit dem Ziel gegrün­det wor­den, Men­schen in Trau­er­si­tua­tio­nen einen Ort für ihre Trau­er anzu­bie­ten. Das Jubi­lä­um sei ein Anlass, eine klei­ne Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung aus­zu­rich­ten. Die­se fin­det statt am Diens­tag, 21. Novem­ber, ab 19.30 Uhr in den Räu­men der keb in der Kör­ner­stra­ße 23.

In die­sen zehn Jah­ren haben vie­le Men­schen Trost, Empa­thie und Unter­stüt­zung in die­ser Grup­pe fin­den kön­nen, die ver­ant­wort­lich von Dr. Peter-Micha­el Ilg und Marie-The­res Fischer beglei­tet wird”, berich­tet der Lei­ter der Katho­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung (keb) Kreis Rott­weil, Fri­do Ruf.

Mit dem Vor­trag „Wie ich mir – so ich dir“ beginnt der Abend am Diens­tag. Phil­ipp Heger, Pas­to­ral­re­fe­rent, der acht Jah­re als Kapu­zi­ner­bru­der in den Fuß­spu­ren des hei­li­gen Fran­zis­kus leb­te, will fran­zis­ka­nisch-kon­tem­pla­ti­ve Impul­se zur Ster­be­be­glei­tung auf­zei­gen. Er kom­me zu der Erkennt­nis, dass gera­de auch die Men­schen, die Zeit und Ener­gie für die Beglei­tung ein­set­zen, auch immer wie­der der eige­nen Auf­fri­schung und Erneue­rung ihrer Kräf­te und Leben­dig­keit bedürfen.Eine Dis­kus­si­on schließt sich an den Votrag an. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.