Vortrag zur Darmkrebsvorsorge mit drei Referenten

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ROTTWEIL – In einer Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung zusam­men mit der Heli­os-Kli­nik lädt die Katho­li­sche Erwach­se­nen­bil­dung am Diens­tag, 13. März ab 19.30 Uhr zu einem Vor­trag mit dem The­ma „Vor­sor­ge kann Leben ret­ten“ in die Kör­ner­stra­ße 23 in Rott­weil ein.

Tra­di­ti­ons­ge­mäß gilt der März in ganz Deutsch­land als Akti­ons­mo­nat zum The­ma Darm­krebs. Bun­des­weit fin­den Ver­an­stal­tun­gen rund um die Darm­krebs­vor­sor­ge statt. Der Darm­krebs ent­wi­ckelt sich schlei­chend und oft unbe­merkt inner­halb von fünf bis zehn Jah­ren. Ein Groß­teil der Darm­krebs­er­kran­kun­gen wird des­halb zu spät ent­deckt. Spä­tes­tens ab dem 50.Lebensjahr soll­te man dem Darm also beson­de­re Auf­merk­sam­keit schen­ken.

Gleich drei Refe­ren­ten der Heli­os-Kli­nik klä­ren an die­sem Abend zum The­ma Vor­sor­ge, Dia­gno­se und Behand­lung bei Darm­krebs auf: Prof. Dr. Hei­ko C. Rath, Dr. Gün­ther Fuchs und Dr. Micha­el Ehr­sam. Das Medi­zi­ner­team, das auch im Darm­zen­trum Rott­weil eng zusam­men­ar­bei­tet, gibt einen Über­blick über die moder­nen Behand­lungs­me­tho­den sowie die Hei­lungs­chan­cen bei Darm­krebs, beant­wor­tet Fra­gen rund um die Darm­spie­ge­lung sowie die Vor­be­rei­tung dar­auf und infor­miert zur The­ra­pie bei Darm­krebs, auch dazu, wann eine sol­che „Che­mo“ not­wen­dig wird. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

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