Kultusministerin Susanne Eisenmann bei einem Besuch in der Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn im Mai 2018. Foto: him

Zu einer Dia­log­ver­an­stal­tung über „Gute Bil­dung – von Anfang an“ mit Kul­tus­mi­nis­te­rin Dr. Susan­ne Eisen­mann lädt der CDU-Kreis­ver­band Rott­weil auf Mitt­woch, 21. Novem­ber in die Sze­ne 64 in der Geiß­hal­den­stra­ße 49 in Schram­berg ein. Beginn ist um 18 Uhr.

Ste­fan Teu­fel, Vor­sit­zen­der des CDU-Kreis­ver­ban­des, freut sich, dass es ihm gelun­gen ist, mit der Minis­te­rin für Kul­tus, Jugend und Sport die ver­ant­wort­li­che Poli­ti­ke­rin zu die­ser öffent­li­chen Ver­an­stal­tung in den Kreis Rott­weil gewon­nen zu haben: „Wir wol­len mit der Minis­te­rin dis­ku­tie­ren, wie sie die viel­fäl­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen in der Bil­dungs­po­li­tik angeht, ange­fan­gen von der Leh­rer­ver­sor­gung bis zu den Pro­ble­men einer zuneh­mend hete­ro­ge­ner wer­den­den Schü­ler­schaft mit all den ver­schie­de­nen Vor­stel­lun­gen dar­über, wie pass­ge­naue För­de­rung heu­te aus­zu­se­hen hat.“

Denn mit der „guten Bil­dung von Anfang an“ ent­schei­det sich die Zukunft eines jeden Ein­zel­nen wie auch die einer Gesell­schaft, sagt Ste­fan Teu­fel. Dar­über und über alle die The­men, die die Men­schen inter­es­sie­ren, „wol­len wir in den Dia­log mit Frau Eisen­mann kom­men und laden herz­lich ein zum Gespräch“, so der CDU-Kreis­vor­sit­zen­de.

Musi­ka­lisch umrahmt und beglei­tet wird die Ver­an­stal­tung von einer Schü­ler­grup­pe der Stif­tung Hei­li­gen­bronn, die sich schon heu­te auf ihren Auf­tritt in der Sze­ne 64 freut. „Gera­de was in Hei­li­gen­bronn geleis­tet wird und wel­che För­de­rung dort geschieht, ist von her­aus­ra­gen­der Bedeu­tung“, stellt Ste­fan Teu­fel mit dem Blick auf die Viel­falt bil­dungs­po­li­ti­schen Enga­ge­ments fest.

Was aber auch heißt: Bil­dung geht jeden und jede an. Und dar­um lädt der CDU-Kreis­ver­band Rott­weil zusam­men mit dem Arbeits­kreis Bil­dung der CDU nicht nur Leh­rer, Eltern, Schü­ler, Schul­trä­ger und die Kom­mu­nal­po­li­ti­ker, son­dern alle Inter­es­sier­ten zur Ver­an­stal­tung mit der baden-würt­tem­ber­gi­schen Kul­tus­mi­nis­te­rin ein.

Die knapp 54-jäh­ri­ge pro­mo­vier­te Ger­ma­nis­tin ist seit Mai 2016 Minis­te­rin für Kul­tus, Jugend und Sport und war zuvor elf Jah­re lang Bür­ger­meis­te­rin für Kul­tur, Bil­dung und Sport der Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart. Ihr ist es ein wich­ti­ges Anlie­gen, den Schu­len im Land in den kom­men­den Jah­ren die nöti­ge Ruhe und Zeit zu geben, um die not­wen­di­gen Ziel­set­zun­gen zu errei­chen und die Ver­läss­lich­keit in das Schul­le­ben zu brin­gen, das eine Vor­aus­set­zung ist für ein gelin­gen­des Bil­dungs­we­sen.