Kreisschulsozialarbeiter tauschen sich aus

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Foto: JUKS

KREIS/SCHRAMBERG (pm) – Die­ser Tage tra­fen sich die Kreis­schul­so­zi­al­ar­bei­ter in der GWRS Sul­gen zum gemein­sa­men Metho­den­aus­tausch. Dar­über berich­tet Julia Merz vom JUKS in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Die Kreis­schul­so­zi­al­ar­bei­ter tref­fen sich seit eini­gen Jah­ren bis zu zwei Mal im Jahr in den ver­schie­de­nen Schu­len, um Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen, Kon­tak­te zu knüp­fen und um sich wei­ter zu bil­den. Ver­gan­ge­ne Woche hat das Schul­so­zi­al­ar­bei­ter­team des JUKS³ der Stadt Schram­berg, das an allen all­ge­mein­bil­den­den Schu­len Schram­ber­gers tätig ist, in die Grund- und Werk­re­al­schu­le Sul­gen ein­ge­la­den.

Bei die­sem Tref­fen ver­schie­de­ne Schul­so­zi­al­ar­bei­ter unter­schied­li­che Metho­den vor­ge­stellt und dis­ku­tiert, die sie in ihrer Arbeit ein­set­zen. The­men wie Mob­bing­in­ter­ven­ti­on, die Umset­zung der Jugend­be­tei­li­gung in Schram­berg – mit dem „Schram­ber­ger Weg“, Berufs­wahl, Kom­mu­ni­ka­ti­on und sozia­le Kom­pe­tenz stan­den im Vor­der­grund.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den auch schon Bera­tungs­stel­len aus dem Kreis oder ande­re aus­ge­wähl­te Refe­ren­ten ein­ge­la­den. Die Orga­ni­sa­ti­on der Tref­fen über­neh­men die Kreis­schul­so­zi­al­ar­bei­ter im gegen­sei­ti­gen Wech­sel. Vor allem für die Schul­so­zi­al­ar­bei­ter, die allei­ne an einer Schu­le tätig sind, ist die­se Ver­an­stal­tung eine sehr gewinn­brin­gen­de Mög­lich­keit, um die Qua­li­tät der Schul­so­zi­al­ar­beit stets vor­an­zu­brin­gen.

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