Kreisvorstand der Jungen Union spricht sich für G 20 aus

KREIS ROTTWEIL – Der neue Kreis­vor­stand der Jun­gen Uni­on (JU) im Kreis Rott­weil hat sich nach sei­ner vor kur­zem durch­ge­führ­ten Jah­res­haupt­ver­samm­lung zum ers­ten Mal getrof­fen und sich dabei kon­sti­tu­iert. Neben der Agen­da für das zwei­te Halb­jahr stan­den ins­be­son­de­re auch die Vor­be­rei­tun­gen für den Bezirks­tag der Jun­gen Uni­on Süd­ba­den, der am 22. Juli in Stock­ach statt­fin­den wird, auf der Tages­ord­nung.

Eine inten­si­ve Dis­kus­si­on nah­men die aktu­el­len Ereig­nis­se in Ham­burg wäh­rend des G20-Gip­fels ein. Die JU bekennt sich laut Pres­se­mit­tei­lung zu Gesprächs­platt­for­men wie G7 und G20. Nur so kön­nen die glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen wie Migra­ti­on, Kli­ma, Glo­ba­li­sie­rung und Welt­han­del gelöst wer­den. Auch sei eine Stadt wie Ham­burg als Aus­tra­gungs­ort rich­tig, schließ­lich müs­sen rund 10.000 Teil­neh­mer unter­ge­bracht wer­den.

Erschre­ckend und ver­ach­tens­wert hin­ge­gen sei­en die Aus­schrei­tun­gen und Gewalt­ex­zes­se. „Wenn die Sach­lich­keit in den Hin­ter­grund tritt und staats­feind­li­che wie gefähr­li­che Ran­da­le Ein­zug hal­ten, benö­tigt es einen star­ken Rechts­staat. Unser Dank gilt des­halb den vie­len Ein­satz­kräf­ten, die sich in den Dienst unse­rer frei­en demo­kra­ti­schen Gesell­schaft gestellt haben,” so Kreis­vor­sit­zen­der Mar­cel Gries­ser.