Musik, Tanz und Wortwitz

Eschbronner Seniorenfasnet

Die Halle war voll...Alle Fotos: pm

Die Esch­bron­ner Senio­ren­fas­net hat sich zu einem Besu­cher­ma­gne­ten ent­wi­ckelt. „In der voll besetz­ten Mühl­bach­hal­le lohn­te aber auch ein sehr unter­halt­sa­mes Pro­gramm für das Kom­men”, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung der Gemein­de. Und wei­ter:

Eröff­net wur­de das bun­te Pro­gramm mit einem Show­tanz der Gar­de der Heu­lie­cher­zunft Maria­zell, den Desi­ree Auber und Seli­na Bro­g­ham­mer mit den jun­gen Damen ein­stu­diert hat­ten.

Als Sport­le­rin des Jah­res begeis­ter­te Doris Wöhr­le in der Bütt und wuss­te von aller­lei Kurio­si­tä­ten aus der Welt des Sports zu berich­ten. Aus der Nach­bar­schaft haben die Kin­der des Kin­der­gar­tens Maria­zell vor­bei geschaut und mit Lie­dern, Fin­ger­spiel und einem Tanz die Senio­ren begeis­tert. Ihr Debüt in der Bütt gab Ger­lin­de Fischer, die als älte­re Dame mit einem High-Tech-Rol­la­tor aller­lei lus­ti­ge Geschich­ten zu berich­ten wuss­te.

Auch die Geis­ter­stein­he­xen aus Locher­hof sind mit ihrem Kin­der­bal­lett ange­reist. Bei den Tän­zen, die Jes­si­ca Bruck­auf und Nadi­ne Her­mann mit den Tän­ze­rin­nen ein­stu­diert haben, wur­den ganz geschickt auch die Geis­ter­stein­he­xen im vol­len Häs mit ein­ge­baut.

Einen guten Vor­ge­schmack auf das Schnor­ren der Locher­ho­fer Hecke-Pfie­fer gab Peter Rapp, der mit sei­ner Licht­putz­scher so man­ches Miss­ge­schick aus dem Vor­jahr in Wort und Bild kunst- und humor­voll beleuch­te­te. Wie es sich für eine Gar­de gehört, prä­sen­tier­te sich die neu gegrün­de­te Zunft­gar­de der Heu­lie­cher­zunft zum Schluss noch mit einem Gar­de­tanz.

Höhe­punkt war auch in die­sem Jahr wie­der der gemein­sa­me Auf­tritt der Kleid­les­trä­ger der Esch­bron­ner Zünf­te und Grup­pen. Micha­el Koch und Mike Heil­mann von der Heu­lie­cher­zunft, Mike Schwenk von der Hecke-Pfie­fer-Nar­ren­gil­de und Kat­ja Win­ter von den Geis­ter­stein­he­xen stell­ten eini­ge Beson­der­hei­ten ihrer Zünf­te und von ihrem Häs vor, ehe sich die Nar­ren und Hexen dann unters Volk misch­ten.

Für bes­te Stim­mung sorg­te eine Abord­nung des Musik­ver­eins Maria­zell. Durch das Pro­gramm führ­te Bür­ger­meis­ter Franz Moser.