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Agenda Kino zeigt „Schattenmacht BlackRock“

ROTTWEIL – Am Mittwoch, 19. Febrebraur ab 19:30 Uhr zeigt das Agenda Kino den Dokumentarfilm „Schattenmacht BlackRock“ im Centralkino Rottweil.

Der Dokumentarfilm zeichnet ein umfassendes Bild des größten Vermögensverwalters der Welt. 6,8 Billionen US-Dollar, so viel Geld verwaltet Blackrock und ist trotz dieser Dimensionen in Deutschland nahezu unbekannt. Die Doku widmet sich dem schweigsamen Riesen. Dabei seien die über ein Jahr dauernden Recherchen zum Film „sehr mühsam“ gewesen, sagt Filmemacher Tom Ockers. „Das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt, ob in den USA, in Frankreich oder Deutschland – niemand aus dem Unternehmen habe vor der Kamera mit ihm reden wollen.

Blackrock ist Großaktionär bei vielen Konzernen wie Apple, Microsoft, Facebook oder Shell, aber auch bei den 30 Dax-Unternehmen in Deutschland. Nach Angaben des Dokumentarfilms ist der Finanzkonzern auf rund 17.000 Hauptversammlungen vertreten. „Auf den Hauptversammlungen können sie deutlich machen, was sie wollen und was sie nicht wollen“, sagt Filmautor Ockers. Damit nehme Blackrock Einfluss auf die Unternehmensführung und hat so viel Macht wie kaum ein anderes Unternehmen. Die firmeneigene Software namens Aladdin wertet eine gigantische Zahl an Daten aus, wie soziale Medien oder Satellitenbilder, deren Ergebnisse das Unternehmen wiederum für sich nutzt. Der Zugriff auf die Datenbank wird gegen eine Gebühr auch verkauft. Blackrocks Software  entscheidet, wann und wo auf der Welt Geld angelegt wird und greift darüber in den Alltag sehr vieler Menschen ein.

In einigen Ländern spielt Blackrock eine „maßgebliche Rolle“ bei der Alterssicherung. In den Augen der Kritiker hat Blackrock damit zu viel Geld und Macht. Was ist, wenn etwas schief geht? Obwohl Blackrock enorme Summen verwaltet, gibt es anders als bei Banken kaum eine strenge Aufsicht, die das Unternehmen kontrolliert.

Wo die Reichen und Mächtigen sind, da ist meistens auch Larry Fink. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei der UN, an der Seite des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, des US-Präsidenten Donald Trump, des kanadischen Premierministers Justin Trudeau oder der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde – der Gründer und Chef von Blackrock ist bestens vernetzt.

Der Dokumentarfilm zeigt auch Diskrepanzen in der sozialen und ökologischen Verantwortung von Blackrock auf. Firmenchef Larry Fink betont deren Bedeutung gerne in seinen öffentlichen Briefen an große Unternehmen, zuletzt mit der Aufforderung zu mehr Klimaschutz. Andererseits investiert der Finanzkonzern auch in Rüstungskonzerne und in fossile Brennstoffe.
Müssen wir Angst haben vor Blackrock, Herr Ockers? „Wenn ich die Frage mit Ja oder Nein beantworten muss, würde ich sagen: Ja“, sagt der Filmemacher. „Vor einem Unternehmen, das so viel Macht hat, sollte man immer Angst haben.“

Anschließend ist Zeit für Zuschauerfragen und Diskussion.

 

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