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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Sonntag, 5. Juli 2020
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    „Durchhaltepaket“ zur Sicherung von Arbeitsplätzen

    Telefonkonferenz des CDU-Stadtverbands Rottweil

    ROTTWEIL – Der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Stefan Teufel setzt sich dafür ein, das vom Land mit fünf Milliarden Euro dotierte „Durchhaltepaket“ zur Unterstützung der Wirtschaft um ein „Durchstartpaket“ zu ergänzen. Dieses solle den kleinen und mittleren Unternehmen in besonders durch die Corona-Krise „gebeutelten“ Branchen helfen.

    Beispielsweise gehe es darum, krisenbedingte Mehraufwendungen abzufedern. Im Fokus stünden dabei Betriebe in den Bereichen Automotive und Medizintechnik, insbesondere aber auch Gastronomie und Tourismus. „Mein wichtigstes Anliegen ist, die Sicherung möglichst vieler Arbeitsplätze im Kreis zu unterstützen“, betonte Stefan Teufel in einer erneut mittels Telefonkonferenz durchgeführten Vorstandssitzung des CDU-Stadtverbands Rottweil.

    Teufel hatte sich unmittelbar nach einer Sitzung der CDU-Landtagsfraktion aus seinem Büro in Stuttgart zugeschaltet. Damit unterstrich er auch, dass die Parlamentarier ihrer Kontrollfunktion gegenüber der Regierung nachkommen. In einer Krisensituation wie derzeit sei zwar in erster Linie die Exekutive gefordert, aber bei den wichtigsten Entscheidungen habe es eine Einbindung der Regierungsfraktionen gegeben.

    In einem weiteren Bericht an die CDU-Vorstandsmitglieder stellte Stadträtin Monika Hugger fest, dass sich auch auf der kommunalen Ebene die Gremienarbeit verstetige. Sie wies darauf hin, dass die verstärkte Digitalisierung der Schulen eigentlich die Erstellung von Medienentwicklungsplänen voraussetze. Wenn aber die Schulen auch im nächsten Schuljahr noch nicht vollständig in den gewohnten Normalbetrieb übergehen könnten, solle man die Investitionen in entsprechende Geräte ermöglichen, auch wenn die Medienentwicklungspläne noch nicht fertig gestellt seien.

    Zu beachten sei auch, dass die Schulen selbst über ihre Ausstattung entscheiden. Deshalb komme es nun zur Anwendung ganz unterschiedlicher Programme und Betriebssysteme, was beispielsweise bei einem Schulwechsel zu Problemen führen könne. Deshalb solle geprüft werden, ob hier nicht eine Vereinheitlichung geboten sei. Insgesamt plädierte die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion dafür, den Beteiligten für das kommende Schuljahr frühzeitig ein schlüssiges Konzept zu präsentieren, dass sich alle Akteure, insbesondere aber auch die Eltern, darauf einstellen könnten. Stefan Teufel sagte zu, diese Anliegen in die CDU-Landtagsfraktion und die Regierung hineinzutragen.

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