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1000 Zebrastreifen auch für Schnupfelfingen

Schnoogedatscher Hausball in der Szene 64

Der Hausball der Schnupfelfinger Schnoogedatscher  in der Szene 64 war auch in diesem Jahr ein Knüller. Die Mischung aus großartigen Brauchtumsvorführungen, perfekt vorbereiteten Filmbeiträgen, haarsträubenden Balletteinlagen und genialer Musik ist für diesen Ball seit Jahren das Markenzeichen.

In diesem Jahr hatten sich die Schnoogedatscher die Zebrastreifen als Motto ausgewählt. Schnupfelfingen sei wie Schramberg in das Programm 1000 Zebrastreifen aufgenommen worden und soll Fördergelder für einen neuen Zebrastreifen erhalten. Dem Motto entsprechend tummelten sich jede Menge Zebras, aber auch Tiger, Sträflingen und sonstige gestreifte Gestalten im Saal.

Nach der traditionellen Präsentation der Dorfhistorie von Schnupfelfingen mit dem, Auftritt des Ziegenhirten Hans (ohne Ziege) und den Steckmücken vulgo Schnooge amüsierte sich Thomas Kuhner über die Berichte aus den beiden Lokalzeitungen. Besonders der Bericht, dass die Polizei einen Exhibitionisten in einer Sackgasse geschnappt hat, gefiel ihm.  „Besser hätt‘ ich aber noch gefunden, wenn sie geschrieben hätten ergriffen…“

Nach der Schnupfelfingerschnoogedatscherhausballüblich langen Umbaupause traten Ines Faller und Ina Bischof als Zebra und Streifen auf. Die Musik und das pädagogisch wertvolle Textgut steuerte Rolf Zuckowski bei.

Aus Anlass des 70.ten Geburtstags des Narro sang Sophie Kußberger ein eigens aus diesem Anlass von Kuhner geschriebenes Lied. Sophie hatte es auch für sich arrangiert. Dazu erschien auf der riesigen Leinwand ein anrührender Film mit einem Narro: So entstand ein Gesamtkunstwerk: „Mein Narro und  I“. Das begeisterte Publikum erklatschte sich eine Zugabe.

Thorsten Hettich und Michael Günter malten als Stan und Olli in Schwarz und weiß für einen niegelnagelneuen Zebrastreifen auf der Szene 64. Musikalisch zum Hit wurde die Wiedererschaffung des Kraftwerkklassikers „Das Model“ Kuhner brauchte dazu keinen Synthesizer sondern eine Melodika, eine Ukulele, ein Es-Horn und eine Blockflöte, sowie zur technischen Unterstützung eine „Loop-Station“. Das Publikum war geplättet – auch über den drübergelegten Song, in der die neue Oberbürgermeisterin aufgefordert wurde, Schnupfelfingen endlich zur Schramberger Partnerstadt zu machen.

Als letzten Höhepunkt hatten die Schnupfelfinger ein altes Elvis-Video ausgegraben: „Jailhouse Rock.“  Den wie seine Mithäftlinge quergestreiften Elvis Presley coverte dabei Jürgen Kern und forderte an allen möglichen und unmöglichen Stellen in Schramberg einen Zebrastreifen.

Die Mauldäschle (Thomas Kuhner, Torsten Hettich, Michael Rapp, Michael Günter, Benedikt Ziesel und Jürgen Kern) sorgten zwischendurch und nach dem Programm für prächtige Stimmung – wie auch eine Abordnung der Stadtmusik, die gegen Mitternacht aufkreuzte.

 

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