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Samstag, 7. Dezember 2019
Start In Kür­ze Kurz berich­tet Schram­berg Beson­de­rer Ein­bli­cke in die Fir­men­ge­schich­ten

Besonderer Einblicke in die Firmengeschichten

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Berufs­schü­ler der beruf­li­chen Schu­len Sul­gen haben das Muse­um im Schram­ber­ger Schloss besich­tigt. Dar­über berich­tet die Schu­le in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Die Wur­zeln der Indus­trie­be­trie­be in Schram­berg wei­sen auf die Grün­dung der ers­ten Manu­fak­tur in Schram­berg zurück. 1820 beginnt in Schram­berg eine neue Zeit. Mit der Stein­gut- und Por­zel­lan­fa­brik wan­delt sich der dama­li­ge Markt­fle­cken inner­halb zwei Jahr­hun­der­te zum heu­ti­gen sehr bedeu­ten­den Indus­trie­stand­ort.

Die Fol­ge­in­dus­trie mit dem Schwer­punkt metall­ver­ar­bei­ten­der Unter­neh­men konn­te Cars­ten Kohl­mann den Besu­chern von den Beruf­li­chen Schu­len Schram­berg vor Augen füh­ren. Die Schü­ler der Klas­se M1IM, ange­hen­de Indus­trie­me­cha­ni­ker in der Dua­len Aus­bil­dung, konn­ten mit ihrem Leh­rer für All­ge­mein­bil­dung einen Lern­gang zum The­ma „Indus­tria­li­sie­rung“ anschau­lich erle­ben.

Ins­be­son­de­re für die Lehr­lin­ge der Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men Jung­hans, Schwei­zer und wei­te­ren renom­mier­te Zulie­fer­be­trie­ben und Fir­men für Maschi­nen­bau war es ein beson­de­rer Ein­blick, wie Cars­ten Kohl­mann die Geschich­te von his­to­ri­schen Per­sön­lich­kei­ten mit viel Wis­sen, mit Anek­do­ten geschmückt, den auf­merk­sa­men Besu­cher näher­brach­te.

Beein­druckt von der Viel­falt der aus­ge­stell­ten his­to­ri­schen Gegen­stän­de wur­de die Neu­gier­de bei den Schü­lern geweckt, das Stadt­mu­se­um Schloss noch­mals zu besu­chen. Sie wol­len erle­ben, wie die für den Sep­tem­ber 2019 geplan­te Aus­stel­lung mit dem The­ma „Indus­trie in Schram­berg heu­te“ ihren eige­nen Aus­bil­dungs­be­trieb in die Geschich­te Schram­bergs wie­der ein­fügt.

 

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