Besonderer Einblicke in die Firmengeschichten

Berufsschüler der beruflichen Schulen Sulgen haben das Museum im Schramberger Schloss besichtigt. Darüber berichtet die Schule in einer Pressemitteilung:

Die Wurzeln der Industriebetriebe in Schramberg weisen auf die Gründung der ersten Manufaktur in Schramberg zurück. 1820 beginnt in Schramberg eine neue Zeit. Mit der Steingut- und Porzellanfabrik wandelt sich der damalige Marktflecken innerhalb zwei Jahrhunderte zum heutigen sehr bedeutenden Industriestandort.

Die Folgeindustrie mit dem Schwerpunkt metallverarbeitender Unternehmen konnte Carsten Kohlmann den Besuchern von den Beruflichen Schulen Schramberg vor Augen führen. Die Schüler der Klasse M1IM, angehende Industriemechaniker in der Dualen Ausbildung, konnten mit ihrem Lehrer für Allgemeinbildung einen Lerngang zum Thema „Industrialisierung“ anschaulich erleben.

Insbesondere für die Lehrlinge der Traditionsunternehmen Junghans, Schweizer und weiteren renommierte Zulieferbetrieben und Firmen für Maschinenbau war es ein besonderer Einblick, wie Carsten Kohlmann die Geschichte von historischen Persönlichkeiten mit viel Wissen, mit Anekdoten geschmückt, den aufmerksamen Besucher näherbrachte.

Beeindruckt von der Vielfalt der ausgestellten historischen Gegenstände wurde die Neugierde bei den Schülern geweckt, das Stadtmuseum Schloss nochmals zu besuchen. Sie wollen erleben, wie die für den September 2019 geplante Ausstellung mit dem Thema „Industrie in Schramberg heute“ ihren eigenen Ausbildungsbetrieb in die Geschichte Schrambergs wieder einfügt.

 

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